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Archiv der Kategorie 'Wirtschaft'

Credit Suisse-Investmentchef sagt Volksrevolution voraus

Montag, den 18. Dezember 2017 um 15:32

Diese langweiligen Hochglanz-Magazine der Banken sind meist keinen Blick wert. In einer Cafépause am Schreibtisch nahm ich mir deshalb das „Bulletin“ 4/17 der Credit Suisse vor. Dort liess sich der Investment-Chef der Grossbank präsentieren, optisch wie ein jüngerer Harvey Weinstein, nur ohne 5-Tage-Bart, der sagte: „Die Leute werden rebellieren wie während der Französischen Revolution.“

Michael Strobaek, der sich „als Mann der klaren Worte“ bezeichnet, verkündete auf die Frage, wie man den Lebensunterhalt der arbeitslosen Menschen im Westen sichert: „Durch eine Art bedingungsloses Grundeinkommen, sonst werden die Leute rebellieren wie während der Französischen Revolution, als sie den Adel zur Guillotine auf die Place de la Concorde geschleift haben.“

Eine Vollbeschäftigung wird es im Westen nach Strobaek künftig nicht mehr geben. „Millionen von Leuten werden arbeitslos werden“, sagt der Grossdenker der Credit Suisse.

Wie das bedingungslose Grundeinkommen finanziert werden soll, weiss Strobaek nicht. Die Antwort auf diese Frage müssten wir als Gesellschaft noch finden.

Derlei unlustige Jahresend-Prophezeiungen sind wir üblicherweise nur von der politischen Linken gewohnt. Strobaek beruhigt deshalb, kurzfristig könne es noch genügend Arbeit geben, „allenfalls zu tieferen Löhnen“.

Ohnehin seien es die über 60jährigen, die ihre Interessen auf Kosten der anderen, vor allem der Jungen, durchsetzen würden. Nicht schlechtes Pensionskassen-Management, das oft von den Banken verantwortet wird, sondern die Umverteilung zwischen den Generationen sei schuld an der schlechten Performance der zweiten Säule.

Was die alten Menschen, arbeitslos, künftig tun könnten, ist für Strobaek klar: „…werden sie sich in der Betreuung älterer Menschen oder auch von Kindern engagieren können.“

Weil der freie Westen die Puste verliert, empfiehlt er heute schon seinen Kindern, nach Asien zu gehen, um Mandarin zu lernen. „Die westliche Welt wird nicht mehr die bestimmende Macht der Zukunft, Englisch nicht mehr die Hauptsprache sein.“

Die Mehrheit der Schweizer wird ob solcher Stellungnahmen hochrangiger Ausländer in der Schweiz wenig glücklich sein. Sie nimmt sie auch gar nicht zur Kenntnis, denn wer liest schon das „Bulletin“ der Credit Suisse, der einstigen Ur-Zürcher Grossbank der Spitzenklasse, von Alfred („Gotthard“) Escher gegründet, die heute von einem globalisierten Afrikaner geführt wird?

Ist das noch die Schweiz, deren Bevölkerung selbstbewusst ihre Zukunft bestimmt?

Strobaeks Enthüllungsrhetorik macht die Härte der Auseinandersetzungen deutlich, die uns bevorstehen.

NZZ/Wanner – ein Merger of equals?

Freitag, den 8. Dezember 2017 um 14:46

Viel wurde in den letzten 25 Jahren über „mergers of equals“ berichtet. Das stimmte nie, denn immer gab es einen Sieger.

Wenn nun der Aargauer Verleger Peter Wanner mit der NZZ eine Regionalmedien-Allianz schliesst, wo beide die Hälfte der Aktien halten, bedeutet dies zweierlei:

  • Das Ende der familiären Verleger-Ambitionen der Familie Wanner. Es gibt künftig keinen grossen, selbständigen Verleger Wanner mehr. Keinen Vater und keinen Sohn Wanner mehr, die ihr eigenes Verlagshaus leiten werden.
  • Das unternehmerische Gewicht ist derzeit gut balanciert, aber bei den „operations“ zeigt sich ein leichter Vorteil zugunsten der NZZ. Dieser kleine Vorteil kann genügen, künftig ausgebaut zu werden. Das ist typisch Etienne Jornod.

Verlierer sind unabhängige Meinungsbildner auf nationaler Ebene. Es wird einen gemeinsamen Mantel für die regionalen Redaktionen geben, also weniger Individualität, weniger Föderalismus, weniger regional sich aufbauende Meinungsbildung, mehr Zentralisierung.

Verlierer sind natürlich schwächere Journalisten, die jetzt grosszügig aussortiert werden. Wir leben in einem Wettbewerb, der den Schwachen, seien sie ganz oben oder weiter unten, keine Chancen mehr lässt. Sie können dann PR-Berater werden.

Höhlen Dividenden ganze Nationen aus?

Freitag, den 8. Dezember 2017 um 8:48

Die EU ist stolz darauf, jedes Jahr Milliarden in die Staaten Osteuropas zu überweisen, um dort die Gesellschaft und die Wirtschaft zu entwickeln. Jetzt hat Andre J. Babis, der Ministerpräsident Tschechiens, darauf hingewiesen, dass aus seinem Land jährlich Dividenden in der Höhe von 10 Milliarden Euro in den Westen überwiesen werden. In Polen seien es sogar 25 Milliarden Euro jährlich.

Nichts ist gratis im Leben, nicht einmal der Tod. Mit dem EU-Finanzausgleich in andere Staaten werden die Voraussetzungen geschaffen, dass die EU-Konzerne dort überhaupt investieren und Dividenden beziehen können.

In der Schweiz ist es nicht anders. Seit Jahrzehnten wird nicht mehr publiziert, welche Dividenden ausländische Konzerne und Investoren aus der Schweiz beziehen. Es müssen jährlich hunderte von Milliarden Franken oder US-Dollars sein. Zuletzt, erinnere ich mich, war es vor dreissig Jahren, dass durch einen Irrtum publiziert wurde, was US-Konzerne aus der Schweiz jährlich beziehen. Es waren über 30 Milliarden Franken jährlich. Heute gehören die 150 grössten Schweizer Firmen mehrheitlich ausländischen Aktionären. Wer Zeit hat, möge ausrechnen, was die Erträge ihrer Investments sind.

Wie sehen reiche US-Republikaner die Welt?

Freitag, den 1. Dezember 2017 um 8:42

Wer in den USA als reicher und einflussreicher Republikaner lebt, sieht eine Welt voller Überfluss auf sich und uns zukommen.

Zu essen gibt es reichlich und es wird auch immer billiger. Meerwasser wird in Süsswasser umgewandelt und kann überall verteilt werden. Es gibt keinen Durst mehr.

Google und Facebook überziehen die Welt mit Gratiskommunikation. Jeder kann mit jedem Kontakt aufnehmen.

Einige Hindernisse müssen überwunden werden:

Die Politik funktioniert nicht richtig. Donald Trump ist der Vorbote dessen, was kommen wird.

Die Lebenserwartung 45-55jähriger weisser Männer sinkt, weil sie sich, ohne Arbeit zu Tode saufen oder Drogen nehmen. Andere erschiessen sich gegenseitig.

Die Staatsschulden sind zu gross. Es wird 20 Jahre dauern, bis das wachsende BIP sie wieder zu 50% abgebaut sein wird.

Die Renten können nicht mehr bezahlt werden

Sechs Millionen Taxi- und Lastwagenfahrer werden arbeitslos werden.

Eine Rezession wird demnächst kommen und sich rasch global ausbreiten.

Was soll getan werden?

. Der Wandel (KI) muss angenommen werden. Wir sind aber auf dessen Geschwindigkeit nicht vorbereitet.

. Die Immigration muss verstärkt werden, damit Wachstum entsteht.

. Eine Grundbeschäftigung wie zur Zeit des „New Deals“ zum Bau von Strassen und Brücken muss wieder geschaffen werden, um Arbeitslosigkeit einzuschränken.

. Wer Geld angelegt hat, soll es absichern, um grosse Verluste zu vermeiden.

Die globale Schuldenkrise zahlt der Mittelstand

Donnerstag, den 19. Oktober 2017 um 16:11

Die Angst vor der globalen Schuldenkrise, die sich in einem unerwarteten Börsencrash entlädt, steigt seit Wochen. Wie unrealistisch sie ist, zeigt das jüngste Jahrestreffen des Internationalen Währungsfonds.

Dort hat Mohamed El-Erian, der ökonomische Chefberater des deutschen Allianz-Versicherungskonzerns, die Forderung aufgestellt: „Die Politik muss den Notenbanken einen Teil der Verantwortung abnehmen.“

Hinter solchen für Laien unverständlichen Formulierungen verbergen sich:

  • Der Ruf nach Strukturreformen nach dem Modell Agenda 2010. El-Erian nennt sie vorbildlich. In Deutschland hatten sie eine breit angelegte Verarmung mit Hartz IV-Modellen zur Folge.
  • Der Ruf nach mehr fiskalischem Stimulus, d.h. Steuererleichterung für Unternehmen und sehr Wohlhabende.
  • Die Streichung von Staatsschulden (Griechenland!) zu Lasten der Steuerzahler.

El-Erian sagt selbst: „Ich weiss, das ist sehr unpopulär und unfair, aber man muss die Realitäten anerkennen.“ Der Abbau von Studentendarlehen, die in den USA in die Milliarden gehen, wird dazu führen, dass einfache Leute ihre Kinder nicht mehr auf die Universitäten und Business Schulen senden können.

Für den Mittelstand heisst dies: Eine kurze Börsenkrise wird nicht ausgeschlossen, um den Politikern und dem Wahl- wie Stimmvolk der westlichen Welt klar zu machen, dass nur ein ernsthafter Konsumverzicht die Welt vor der grossen Krise retten kann.

Was bringt die Ostmilliarde?

Freitag, den 29. September 2017 um 10:25

Die Schweiz zahlt seit Jahren über eine Milliarde Franken jährlich an die EU-Staaten Europas; in diesem Jahr sind es über 1,2 Milliarden, die an Steuergeldern in die Visegrad-Staaten fliessen. Was bringt das?

Wie wir soeben erfahren, erhält ein seriöser Schweizer Lieferant, der in Polen seine Züge und Bahnen anbietet, die Stadler Rail, dort keine Aufträge mehr. Stadler hat in Krakau und Warschau die billigsten und besten Angebote eingereicht. Den Zuschlag erhalten haben aus politischen Gründen einheimische Firmen.

Ich denke, dies ist nicht der einzige Fall, wo man in Osteuropa mit der einen Hand Schweizer Geld nimmt und mit der anderen Hand Schweizer Angebote ablehnt.

Unser sogenannter Aussenminister Didier Burkhalter, FDP, der sich nur deshalb im Amt halten konnte, weil er immer ein Päckchen mit der Ratslinken machte, hat Milliarden an Steuergeldern in Brüssel und andernorts verschwendet, ohne irgendetwas zu erreichen. Unser Wirtschaftsminister Johannes Schneider-Ammann, FDP, der höchstens zu 30% formulierungs- und handlungsfähig ist, hat weitere Milliarden ohne erkennbaren Erfolg in der Welt verteilt.

Jetzt wollen wir einmal sehen, was im Cassis-FDP-Jahrzehnt besser wird.

Was bleibt von der Schweiz übrig?

Freitag, den 25. August 2017 um 15:04

Nach einer Banken- und Finanzkrise, die unser Land Milliarden an Substanz kostete, einer Swissair-Krise, die zur Übernahme der Swiss und der Schweizer Flughafen-Standorte Genf und Zürich durch den Deutsche Lufthansa-Konzern führte, stehen wir nun vor einer Hypothekar- und Energiekrise, deren Eintreten und Stärke derzeit nur abgeschätzt werden können.

Bei den Hypothekarkrediten stehen mindestens 300 Milliarden von 950 Milliarden auf dem Spiel. Die Idee der Banken, mit Neuverschuldung durch billiges Geld das Schlimmste zu verhüten, ist heute gestorben.

Wie gross diese Krise werden wird, soll sich im Schweizer Mittelstand entscheiden. Dort sitzen hunderttausende von Gutverdienern und Vermögenden auf Hypothekarkrediten, die sie im Ernstfall ablösen können. Ob dies notwendig werden wird, sollen wir in ca. 3-5 Jahren wissen, manche sprechen auch von zehn Jahren.

Die noch grössere vor uns stehende Energiekrise beruht auf der Tatsache, dass 80% unseres Stroms aus dem Ausland kommen. Am schlimmsten ist es in den Wintermonaten mit dem Krisengipfel Ende Januar/Anfang Februar in den letzten zwei Jahren. Mit den beiden wichtigsten Stromlieferanten, Deutschland und Frankreich, haben wir keine Staatsverträge, d.h. wir hängen in der Luft.

Die Schweizer Energiekonzerne bewegen sich auf die Pleite zu. Schon heute wird im Inland kein Geld mehr verdient; mit viel Tatkraft wird es im Ausland verdient. Obligationen dieser Konzerne von über CHF zehn Mia. sind demnächst einzulösen. Woher nehmen? Die europäischen Strompreise, vor allem für Grossabnehmer, sind mit vier Rappen mindestens 1,5 Rappen tiefer als es die Gestehungskosten in der Schweiz sind.

Die „Dunkelflaute“, jenes Loch in der Stromversorgung, das ganz Europa erlebt und befürchtet, wird auch die Schweiz erreichen. Entgegen aller grünen Visionen wird die aus Deutschland kommende Energie in erster Linie von Braunkohlewerken kommen. Die Energie aus Frankreich beziehen wir aus Kernkraftwerken.

Wird in Deutschland die Braunkohle verboten, weil sie extrem umweltschädlich ist, und wird in Frankreich die Kernenergie verboten, was sich abzeichnet, sitzen wir Schweizer in der Energiefalle. Keine Verträge, keine Lieferungen, es sei denn zu extrem hohen Kosten.

Die Derivatpreise für Stromenergie auf fünf Jahre berechnet liegen bei 3,5 Rappen. Während die erneuerbaren Energien in Deutschland 1,1 Milliarden Euro an Subventionen erhalten, liefern sie nur 5-6% der gesamten Energieleistungen.

In der Schweiz fühlt sich niemand wirklich verantwortlich für die Energiepolitik, weil die politische Führung fehlt. Dies bedeutet für den bevorstehenden Ernstfall: Jedermann möge sich zuhause rechtzeitig einen Generator zulegen, der für die private Energieversorgung Sicherheit bietet. Alles andere ist unsicher.

Die Schweiz hat einen neuen PR-Star: Mark Schneider, Nestlé

Freitag, den 30. Juni 2017 um 11:20

Wie Mark Schneider, der neue CEO des Schweizer Nestlé-Konzerns, den ersten Angriff von Daniel Loeb abwehrte, verrät Kraft und Eleganz. Der amerikanische Hedge Fund-Manager, dem ein Prozent der Nestlé-Aktien gehören, hat bereits eine Gruppe von aggressiven US-Milliardären um sich geschart und greift nun den Elefanten Nestlé an wie es eine Horde von Hyänen tut, welche die Beute erlegen und unter sich aufteilen wollen.

Mark Schneider muss leisten, was Paul Polman, dem CEO des Unilever-Konzerns, vor kurzem gelungen ist, die Meute abzuschütteln. Der ehemalige Finanzchef des Nestlé-Konzerns verliess das Unternehmen, als Peter Brabeck-Letmathé Paul Bulcke in seiner Nachfolge den Vorzug gab.

Schon jetzt zeigt sich, Schneider ist, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Bulcke, ein ausgezeichneter Kommunikator, ein PR-Mann der besten Art in eigener Sache. Er beherrscht nicht nur die finanztechnischen Abwehrmanöver, sondern ist willens, über die Medien auch die Öffentlichkeit, darunter Milliarden von Nestlé-Kunden weltweit, für sich zu gewinnen.

Nach Helmut Maucher, der den Konzern im letzten Jahrhundert schon einmal vor einem Angriff der US-Amerikaner rettete, ist bei Nestlé viel geschehen, aber der grosse Sprung nach vorn ist ausgeblieben. Jetzt könnte es wieder ein Deutscher sein, der nach Jahrzehnten des Übergangs Nestlé den lange erwarteten grossen Schub nach vorn gibt.

Gewinnt Daniel Loeb mit seinen Hedge Fund-Hyänen das Spiel, wird Nestlé für die Schweiz verloren sein. Der alte Ruf „Germans to the front“ kann für Nestlé die Rettung bedeuten.

Heinz Brestel, FAZ, unerreicht

Freitag, den 30. Juni 2017 um 11:18

Als seit Jahrzehnten treuer Abonnent und Leser der FAZ, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sei an dieser Stelle Dr. Heinz Brestel ein Kranz gewunden. Dieser im letzten Jahrhundert langjährige Korrespondent der FAZ aus der Schweiz hat nie mehr einen kongenialen Nachfolger gefunden.

Wenn Heinz Brestel, der schrieb, wie ein Eichhörnchen die Körner aufpickt, so seine minder begabten Kollegen, sich als Korrespondent zu den Weltfinanzplätzen äusserte, dann musste man die Augen oder Ohren weit aufhalten. Er wusste mehr als die meisten anderen.

Heinz Brestel ist nicht mehr, das ist der Gang der Dinge. Was seinen amtierenden Nachfolger, rit, angeht, sollte man aus Höflichkeit schweigen. Mit der Kompilation von irgendwelchen Ereignisse oder Vorgängen ist dem FAZ-Leser wenig gedient. Er verlangt mehr.

Heinz Brestel, diesem Wunder-Korrespondenten mit Sitz in Zollikon, sei ehrend gedacht. Derlei ist selten geworden.

Wilde Schweizer Manager – Wirtschaft ohne Wachstum

Dienstag, den 6. Juni 2017 um 9:52

Wenn sogar die NZZ am Freitag vor Pfingsten schreibt, Deutschland habe im Wirtschaftswachstum die Schweiz seit zehn Jahren überholt und die Schweiz sei nur gewachsen, weil wir in der gleichen Zeit Zuwanderer ins Land gelassen hätten, dann ist Feuer im Dach.

Am gleichen Tag feierten 1400 Schweizer Manager, darunter auch viele Stars, zusammen mit Bundespräsidentin Doris Leuthard, am Swiss Economic Forum in Interlaken ihre wilden Jahre unter dem Motto „Live the wild“. Dieses Forum gehört auch dem Verlag der NZZ, die damit jenes Geld verdienen will, das sonst schwer einzubringen ist.

Timothy Gordon Ash, einer der berühmtesten europäischen Historiker, sprach den Teilnehmern ins Gewissen: „Ich habe keine optimistische Botschaft. Der Westen ist in der Krise.“

Was Schweizer Unternehmer und Manager heute leisten müssen, nenne ich „Das Schneider Ammann-Modell“: So rasch wie möglich ein Drittel der Belegschaft in der Schweiz abbauen und nach Osteuropa und Asien verlagern.

Susanne Wille und Urs Gredig, die zur Schweizer Kreativwirtschaft zählen und via Schweizer TV ihre Prominenz mehr als ihre Leistung gesteigert haben, verdienten sich in Interlaken ein hübsches Taschengeld.

Sogar der „Blick“ applaudiert. Wenn das kein Erfolg ist!

Es ist wie immer: Der Kongress tanzt, das Volk wundert sich.

 
     
     
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