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Weblog
Archiv der Kategorie 'Sport'
Monday, den 19. July 2010 um 9:33
Was ist Fussballern wichtig? Fussball spielen, Kohle, Models und schnelle Autos. Diese Zusammenfassung gilt wohl für fast alle Fussballer der Welt. Doch was passiert, wenn Fussballer auf hübsche Frauen treffen? Erst setzt das Hirn aus. Der eine versucht’s mit Englisch: “You, me, kiss kiss” und das Resultat daraus – ein Millionenbaby. Der andere hat schon eine tolle Frau und geht auswärts essen. Resultat: Eine ganze Nation hasst den Typen. Dann kommt da auch noch der Loddar. Er ist wirklich ein Pechvogel aber sein Pech ist hausgemacht und nicht fremd verschuldet. Loddar gehört zu den Naivsten seiner Garde, auch wenn der Mann bereits 49 Jahre alt ist. Auto, Haus, Kohle und vier Ehen hat er schon, jetzt muss er mit seiner ukrainischen Model-Göre zurechtkommen. Sein 22-jähriges Anhängsel treibt ihn in den emotionalen Abgrund aber keiner seiner Manager redet mit dem Naivling. Loddar hätte Besseres verdient aber der dümmlich Junggebliebene lernt es vermutlich nie. Jeder vernünftige Mann in der westlichen Welt weiss: Finger weg von russischen oder ukrainischen Models. Sie wollen nur das eine: Viel Geld. Loddar, jetzt setz endlich Dein Hirn ein und tu was Vernünftiges mit Deinem Leben.
Fidel Stöhlker
Gesellschaft, Sport | 4 Kommentare »
Wednesday, den 30. June 2010 um 8:15
Sepp Blatter hält die Zügel straff in der Hand aber der öffentliche Druck lässt ihn offenbar nicht mehr kalt. Erst weigert er sich, die Kontrollen im Fussball zu verschärfen, nachdem so viele Schiedsrichter-Fehler passiert sind und dann schmeisst er aus politisch motivierten Gründen den fähigsten Schiedsrichter, einen Landsmann von Blatter, aus der WM. Hier stimmt etwas nicht und Sepp Blatter scheint sehr langsam aber sicher zu merken, dass auch er Fehler macht und das ausgerechnet in der Kommunikation. Unerklärbar ist die Tatsache, dass Busacca als aussichtsreichster Final-Kandidat gehen muss und der Saudi Khalil Ibrahim Al Ghamdi bleiben darf. Das ist Politik und Sepp Blatter unterwirft sich ganz offensichtlich den Stimmführern, vielleicht aus Angst vor der Abwahl als Präsident. Schade ist jedoch, dass Sepp Blatter, der so vieles prima gemacht hat, jetzt politisch motivierte Entscheidungen trifft, vielleicht aus Eigeninteresse. Der edle Lack an seiner Karosserie fängt an zu blättern und wenn er dieses Imageproblem nicht in den Griff kriegt, wird die Fussball WM in Südafrika die WM der Pleiten und Pannen und wer ist als Organisator dafür verantwortlich: die FIFA. Beobachten wir also, ob Blatter die Kommunikation wieder in den Griff bekommt und sein Strahlemann-Image keinen Knick erhält.
Fidel Stöhlker
Sport | Keine Kommentare »
Wednesday, den 2. June 2010 um 7:21
Es wäre die Lachnummer des Jahres, würde der Zürcher Stadtrat entscheiden, dass die WM-Spiele nur mit Kopfhörer geschaut werden dürfen. Er vergisst dabei, dass zwar der Ton der Kommentatoren ausgeschaltet ist aber die Fussballfans werden trotzdem laut jubeln und Lärm machen. Es bleibt dem Stadtrat also gar keine andere Möglichkeit, als den Ton für die Spiele zuzulassen, damit auch Zürich zu den modernen Schweizer Städten gezählt werden darf. Der Lärm ist auf gar keinen Fall zu verhindern. Also, nicht lange rum diskutieren, sondern ein Zeichen für Zürich setzen.
Fidel Stöhlker
Gesellschaft, Sport | 3 Kommentare »
Monday, den 12. April 2010 um 10:26
…..wenn er sagt, Zürich hätte keinen Rhythmus. Ja wie denn, wenn der SP-Klüngel die Stadt regiert? Aber Sepp sollte nicht auf Kosten seiner Heimat Süd Afrika bewerben. Das ist nicht sehr schlau. Aber er weiss natürlich auch, dass Kapital flexibel ist und wenn Zürich nicht spurt, baut er sein Headquarter dort auf, wo Rhythmus herrscht und die Steuern tief sind.
Vielleicht hat Zürich nicht denselben Rhythmus wie Südafrika, dafür funktioniert unsere Wirtschaft und Politik. Würde Sepp sein Unternehmen in Afrika ansiedeln? Wohl kaum, denn dort, wo offenbar der Rhythmus herrscht, gibt es massive Probleme in der Politik. Nicht nur Präsident Zuma gehört zu den Verbrechern in Südafrika. Er unterstützt den Präsidenten der ANC Youth League, Julius Malema, einen Rassisten der Sondergüte. Vielleicht sollte man Südafrika einfach nicht mit der Schweiz vergleichen.
Aber Sepp Blatter sagte ja auch, dass die Deutschschweiz besonders langweilig sei. Da empfehle ich ihm, gelegentlich wiedermal nach Genf zu reisen und Genf mit Zürich zu vergleichen. Da wird Herrn Blatter ein Licht aufgehen, denn Genf gehört sicherlich als Stadt zum fürchterlichsten, was die Schweiz zu bieten hat.
Fidel Stöhlker
Gesellschaft, Sport | 1 Kommentar »
Tuesday, den 4. August 2009 um 14:23
Seine angekündigte Aktion, die Fotos der Zwillinge an Facebook zu verschenken, zeigt wahre Grösse. Federer beweist damit wieder, dass er ein echter Weltstar ohne Allüren ist. Im Gegensatz zu vielen anderen hat er es nicht nötig, oder er ist schlichtweg nicht gierig, verzichtet er auf die Gagen der People-Medien. Damit steigt er in den Olymp der Mega-Stars auf und soll mit viel Achtung belohnt werden. Er hat eben mehr Grösse als der Bobbele, der seine Hochzeit in St. Moritz bis zur gähnenden Langeweile in die Länge gezogen hat und von den deutschen Medienhäusern sicherlich viel Geld erhielt. Federer macht das eindeutig viel besser und deshalb lieben ihn alle so sehr. Bravo!
Fidel Stöhlker
Allgemein, Gesellschaft, Sport | Keine Kommentare »
Wednesday, den 15. July 2009 um 14:21
Nach seiner Rede in Italien muss man heute ernsthaft am Verstand des irren Ex-Terroristen Qadhafi zweifeln. Er provoziert unser Land bis aufs Blut und was tun unsere Landespolitiker? Nichts. Unsere Politiker scheinen panische Angst vor ausländischen Politikern zu haben. Schon vor einem Jahr, als Qadhafis unterbelichteter Sohn Hannibal in Genf seinem Namen alle Ehre machte, hat der Senior kurz mit dem Säbel gefuchtelt und unsere Politiker sind reihenweise umgefallen. Was macht eigentlich Micheline Calmy-Rey den ganzen Tag? Sollte sie nicht darum besorgt sein, dass die Schweiz gute Beziehungen zum Ausland pflegt? Momantan aber geniesst die einem modernen Punk gleichende Frau Bundesrätin das Blitzlichtgewitter der Medien, weil Herr Greiner wieder freigelassen wurde. Frau Bundesrätin - Ihren Job möchte ich auch haben.
Fidel Stöhlker
Allgemein, Gesellschaft, Sport | 8 Kommentare »
Friday, den 12. June 2009 um 11:12
Gelbgold auf tiefem Dunkelblau leuchtet das Signet des FC Basel, in goldenem Blond die Kopfhaare von Gigi Oeri, der Präsidentin des FC Basel, und die ihres neuen Trainers Thorsten Fink. Blau wie der Fond hinter ihnen strahlen beider eigene Augen, dazu noch perfekt tief gebräunt im Duo. Der FC Basel hat ein neues Image. Christian Gross, der alte Held, wurde, wie es bei Gladiatoren immer schon üblich war, nach etlichen Verlusten abserviert. Thorsten darf zeigen, ob er es bringt. Als Zürcher darf man die Basler beneiden, denn der GC liegt gnadenlos am Boden, ein Nebenskriegsschauplatz der Finanzkrise, denn er wurde von Angehörigen des Finanzplatzes ruiniert, die vorgaben Fussball zu lieben, aber nur die Traumrenditen englischer Clubs zu ihren besten Zeiten im Auge hatten. Der FC Zürich ist zwar mehrfacher Meister, aber der alte Arbeiterclub ermangelt jeglichen Charmes, den auch die Familie Canepa nicht zu vermitteln vermag, rote Haare hin oder her. Helianes rotes Haar gegen Gigis blonde Strähnen, welches Bild! Es sind zwei Gastarbeitermädchen aus Österreich und Süddeutschland, die den Schweizer Fussball retten wollen. Zürich, neue Schmach!, schafft nicht einmal ein eigenes Stadion, das längst fertig sein sollte. Die Credit Suisse schlich aus dem Projekt durch die Hintertür davon, die freisinnige Stadtelite hofft nun auf 10 000 Fans, von denen jeder 1000 Stutz bezahlen soll. Ein hoffnungsloser Fall.
Gesellschaft, Sport | 2 Kommentare »
Tuesday, den 9. June 2009 um 12:06
Die Erhebung von “The Economist” hat in einem Punkt recht: Vancouver ist in Sachen Lebensqualität tatsächlich besser als Zürich. Die Stadt hat sich in den letzten 10 Jahren ungeheuer gut entwickelt. Sie ist wirtschaftlich erfolgreich, hat ein kleines sehr kompaktes sauberes Zentrum, liegt direkt am Meer mit Stränden, und wenn man im Winter die Lionsgate Bridge überquert, hat man das Skigebiet GrouseMountain direkt an die Stadt angrenzend. Neben der Nachtansicht vom Hausber auf Vancouver, scheint die Skyline von New York nur noch als kleines Lämpchen. Die besten Skigebiete Noramerikas sind in 1 h 20 min erreichbar: Whistler und Blackcomb.
Erschreckend aber ist, dass Zürich einen Platz hinter Genf stehen soll. “The Economist” hat sich hier lediglich an der Internationalität orientiert. Das hat rein gar nichts mit Lebensqualität zu tun. Genf ist eine furchtbar langweilige Stadt und hat diese Platzierung nie im Leben verdient. Manchmal frage ich mich wirklich, welche Schwachköpfe zu solchen Ergebnissen kommen.
Fidel Stöhlker
Gesellschaft, Sport, Kultur | 3 Kommentare »
Tuesday, den 9. June 2009 um 7:53
Dübendorf gehört mit den Südanflügen nicht gerade zur Naherholungszone von Zürich. Das haben die Planungsbüros aus Frankfurt, Stuttgart und Zürich alle offenbar nicht begriffen. Auf dem Flugplatz Dübendorf müssten Wohnungen entstehen und ein Erholungspark für gross und klein. Dübendorf hat die einmalige Chance, sich als attraktiver Standort für Familien zu entwickeln, sofern aus dem Flugplatz etwas sinnvolles entsteht. So könnte man zum Beispiel einen grossen See anlegen, wo man einen Strand findet und z.B. eine Wasserskianlage. Zwei Restaurants am See würden die Besucher anziehen und die Sportler ebenso. Damit könnten die Dübendorfer für ihre Familienfreundlichkeit werben. Die Frankfurter aber wollen viel Wohnfläche=Ertrag. Feddersen und Klostermann viel Grünfläche, die es rund um Dübendorf eh schon gibt. Die Stuttgarter sehen Wohnfläche=Ertrag und Güller Güller aus Zürich ein Biotop, das nicht nutzbar aber vielleicht kurz mal nett anzuschauen ist.
Diese vier Varianten sind Dübendorf dringend abzuraten aber Baudirektor Markus Kägi wird sicher zeigen, wieviel er von Regionalentwicklung versteht. Ratsam wäre, junge Familien und vorallem die Dübendorfer Bevölkerung einzubeziehen. Dann entsteht das, was sich die Bevölkerung wünscht und nicht, was der Politiker braucht, um an seiner Polularität zu feilen.
Fidel Stöhlker
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Tuesday, den 18. November 2008 um 8:36
An dieser Stelle wird häufig gezweifelt, ob die US-Amerikaner wirklich derart kreativ und “sich ständig neu erfindend” sind, wie gerade derzeit behauptet wird. Bisher behaupteten die Amerikaner, das erste Baseball-Spiel habe 1839 in Cooperstown bei New York stattgefunden. Die eigentlich englische Herkunft des Sports wurde vom Tycoon Albert Spalding verschleiert, der sich damit als Ur-Amerikaner profilieren wollte. In Wirklichkeit liegen Berichte aus England schon aus dem Jahr 1755 vor, 1797 von der englischen Schriftstellerin Jane Austen bestätigt, dort habe man dieses Spiel schon lange vor den Amerikanern beherrscht. Man erinnere sich daran, dass die grosse Zeit des Hollywood-Films auf Europäer zurückgeführt werden kann und Walt Disney die europäische Märchenwelt plünderte. Grosse amerikanische Musik ist nicht ohne europäischen Hintergrund denkbar und amerikanische Literatur, die ihren Namen verdient, bezieht sich stets auf europäischen Hintergrund. Und der Computer wurde von Konrad Zuse erfunden.
Gesellschaft, Sport | 1 Kommentar »
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