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Weblog

Archiv der Kategorie 'Sport'

„Early Bird“ macht Sommerpause

Freitag, den 1. Juni 2012 um 12:15

Da Klaus J. Stöhlker die angenehme Verpflichtung eingegangen ist, bis Ende September dieses Jahres das Manuskript seines neuen Buches abzuliefern, wird der Weblog „Early Bird“ bis zur Fertigstellung desselben Sommerpause machen. Wir danken allen Mitdenkern und Mitschreibenden für deren vielfältige Anregungen. Sie werden manches davon auch in meinen „Neuen Geschichten zur Lage des Landes“ wieder finden, zumal wir nicht damit rechnen dürfen, dass die paradiesischen Zustände, welche wir derzeit in der Schweiz, gemessen an denjenigen anderer Staaten, noch erleben dürfen, auf Dauer anhalten werden. Die Zeiten der Idylle, welche wir so gerne geniessen, sind vorüber.

26. März 2012

Heugümper weinen nicht – Das Leiden am Klub stärkt den Charakter!

Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 9:40

Den Grasshopper-Fans bleibt nichts erspart: Jetzt kann sich der Klub das ungeliebte Letzigrund-Stadion nicht mehr leisten und verlässt die Stadt. Die Heimspiele des Rekordmeisters werden künftig womöglich auf einem Acker im Luzerner Vorort Emmenbrücke ausgetragen. Zudem haben wir den Abstieg im Nacken und unsere besten Spieler sind auf dem Sprung in einen anderen Klub. Die letzten Monate und Jahre waren für GC-Anhänger hart. Soll ich dem Klub deshalb wechseln? Nein! Das Leiden am Klub stärkt den Charakter!
Mehr hier.

Philippe Welti

Lars of Arabia

Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 6:59

Daran musste er sich erst gewöhnen: Nach einem Sieg wird ein Lamm nach islamischem Ritus geschlachtet, zubereitet und mit den Händen im Hotel verspeist. Die Rede ist von Lars Gansäuer, dem grössten Walliser Fussball-Export seit Sepp Blatter und die fussballerische Version von Laurence of Arabia. Als ihn vor zwei Jahren in der Walliser Bergwelt der Ruf aus der Wüste erreichte, die U20 der Vereinigten Arabischen Emirate als Assistenztrainer im technisch-taktischen Bereich zu coachen, zögerte er keine Sekunde. Die Vereinbarung läuft bis nach den Olympischen Spielen 2012 in London. Der Protestant pendelt zwischen dem katholischen Wallis und den islamischen Emiraten – und fühlt sich inzwischen in der arabischen Kendura so zu Hause wohl wie im Trainingsanzug. Mehr…

Philippe Welti

Alex Frei – Ein Kind im Kopf

Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 10:30

Nein, Alex Frei will nicht ein Kind aber seine emotionalen Handlungen erinnern an die, eines Pubertierenden. Er spielt auf dem Spielfeld meist wie ein Gott aber gegenüber anderen Menschen verhält er sich wie ein Idiot. Alex Frei hat nie gelernt, mit dem Ruhm umzugehen und diplomatisch intelligent zu reagieren. Genau das ist jetzt sein Problem. Er fühlt sich nicht geliebt von jedermann und das stört den Spieler. So jung ist er nicht mehr und er sollte langsam lernen, mit seinem Umfeld etwas würdiger umzugehen, sonst kriegt er irgendwann später die brutale Retourkutsche, wie so einige vor ihm.

Fidel Stöhlker

Lothar Matthäus – Der Naivste unter allen

Montag, den 19. Juli 2010 um 9:33

Was ist Fussballern wichtig? Fussball spielen, Kohle, Models und schnelle Autos. Diese Zusammenfassung gilt wohl für fast alle Fussballer der Welt. Doch was passiert, wenn Fussballer auf hübsche Frauen treffen? Erst setzt das Hirn aus. Der eine versucht’s mit Englisch: „You, me, kiss kiss“ und das Resultat daraus – ein Millionenbaby. Der andere hat schon eine tolle Frau und geht auswärts essen. Resultat: Eine ganze Nation hasst den Typen. Dann kommt da auch noch der Loddar. Er ist wirklich ein Pechvogel aber sein Pech ist hausgemacht und nicht fremd verschuldet. Loddar gehört zu den Naivsten seiner Garde, auch wenn der Mann bereits 49 Jahre alt ist. Auto, Haus, Kohle und vier Ehen hat er schon, jetzt muss er mit seiner ukrainischen Model-Göre zurechtkommen. Sein 22-jähriges Anhängsel treibt ihn in den emotionalen Abgrund aber keiner seiner Manager redet mit dem Naivling. Loddar hätte Besseres verdient aber der dümmlich Junggebliebene lernt es vermutlich nie. Jeder vernünftige Mann in der westlichen Welt weiss: Finger weg von russischen oder ukrainischen Models. Sie wollen nur das eine: Viel Geld. Loddar, jetzt setz endlich Dein Hirn ein und tu was Vernünftiges mit Deinem Leben.

Fidel Stöhlker

Image von FIFA-Boss bröckelt

Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 8:15

Sepp Blatter hält die Zügel straff in der Hand aber der öffentliche Druck lässt ihn offenbar nicht mehr kalt. Erst weigert er sich, die Kontrollen im Fussball zu verschärfen, nachdem so viele Schiedsrichter-Fehler passiert sind und dann schmeisst er aus politisch motivierten Gründen den fähigsten Schiedsrichter, einen Landsmann von Blatter, aus der WM. Hier stimmt etwas nicht und Sepp Blatter scheint sehr langsam aber sicher zu merken, dass auch er Fehler macht und das ausgerechnet in der Kommunikation. Unerklärbar ist die Tatsache, dass Busacca als aussichtsreichster Final-Kandidat gehen muss und der Saudi Khalil Ibrahim Al Ghamdi bleiben darf. Das ist Politik und Sepp Blatter unterwirft sich ganz offensichtlich den Stimmführern, vielleicht aus Angst vor der Abwahl als Präsident. Schade ist jedoch, dass Sepp Blatter, der so vieles prima gemacht hat, jetzt politisch motivierte Entscheidungen trifft, vielleicht aus Eigeninteresse. Der edle Lack an seiner Karosserie fängt an zu blättern und wenn er dieses Imageproblem nicht in den Griff kriegt, wird die Fussball WM in Südafrika die WM der Pleiten und Pannen und wer ist als Organisator dafür verantwortlich: die FIFA. Beobachten wir also, ob Blatter die Kommunikation wieder in den Griff bekommt und sein Strahlemann-Image keinen Knick erhält.

Fidel Stöhlker

Fussball WM – Stadtrat soll intelligent entscheiden

Mittwoch, den 2. Juni 2010 um 7:21

Es wäre die Lachnummer des Jahres, würde der Zürcher Stadtrat entscheiden, dass die WM-Spiele nur mit Kopfhörer geschaut werden dürfen. Er vergisst dabei, dass zwar der Ton der Kommentatoren ausgeschaltet ist aber die Fussballfans werden trotzdem laut jubeln und Lärm machen. Es bleibt dem Stadtrat also gar keine andere Möglichkeit, als den Ton für die Spiele zuzulassen, damit auch Zürich zu den modernen Schweizer Städten gezählt werden darf. Der Lärm ist auf gar keinen Fall zu verhindern. Also, nicht lange rum diskutieren, sondern ein Zeichen für Zürich setzen.

Fidel Stöhlker

Sepp Blatter hat Recht….

Montag, den 12. April 2010 um 10:26

…..wenn er sagt, Zürich hätte keinen Rhythmus. Ja wie denn, wenn der SP-Klüngel die Stadt regiert? Aber Sepp sollte nicht auf Kosten seiner Heimat Süd Afrika bewerben. Das ist nicht sehr schlau. Aber er weiss natürlich auch, dass Kapital flexibel ist und wenn Zürich nicht spurt, baut er sein Headquarter dort auf, wo Rhythmus herrscht und die Steuern tief sind.

Vielleicht hat Zürich nicht denselben Rhythmus wie Südafrika, dafür funktioniert unsere Wirtschaft und Politik. Würde Sepp sein Unternehmen in Afrika ansiedeln? Wohl kaum, denn dort, wo offenbar der Rhythmus herrscht, gibt es massive Probleme in der Politik. Nicht nur Präsident Zuma gehört zu den Verbrechern in Südafrika. Er unterstützt den Präsidenten der ANC Youth League, Julius Malema, einen Rassisten der Sondergüte. Vielleicht sollte man Südafrika einfach nicht mit der Schweiz vergleichen.

Aber Sepp Blatter sagte ja auch, dass die Deutschschweiz besonders langweilig sei. Da empfehle ich ihm, gelegentlich wiedermal nach Genf zu reisen und Genf mit Zürich zu vergleichen. Da wird Herrn Blatter ein Licht aufgehen, denn Genf gehört sicherlich als Stadt zum fürchterlichsten, was die Schweiz zu bieten hat.

Fidel Stöhlker

Roger Federer verschenkt seine Zwillinge nicht

Dienstag, den 4. August 2009 um 14:23

Seine angekündigte Aktion, die Fotos der Zwillinge an Facebook zu verschenken, zeigt wahre Grösse. Federer beweist damit wieder, dass er ein echter Weltstar ohne Allüren ist. Im Gegensatz zu vielen anderen hat er es nicht nötig, oder er ist schlichtweg nicht gierig, verzichtet er auf die Gagen der People-Medien. Damit steigt er in den Olymp der Mega-Stars auf und soll mit viel Achtung belohnt werden. Er hat eben mehr Grösse als der Bobbele, der seine Hochzeit in St. Moritz bis zur gähnenden Langeweile in die Länge gezogen hat und von den deutschen Medienhäusern sicherlich viel Geld erhielt. Federer macht das eindeutig viel besser und deshalb lieben ihn alle so sehr. Bravo!

Fidel Stöhlker

Qadhafi brüllt – Die Schweiz steht stramm

Mittwoch, den 15. Juli 2009 um 14:21

Nach seiner Rede in Italien muss man heute ernsthaft am Verstand des irren Ex-Terroristen Qadhafi zweifeln. Er provoziert unser Land bis aufs Blut und was tun unsere Landespolitiker? Nichts. Unsere Politiker scheinen panische Angst vor ausländischen Politikern zu haben. Schon vor einem Jahr, als Qadhafis unterbelichteter Sohn Hannibal in Genf seinem Namen alle Ehre machte, hat der Senior kurz mit dem Säbel gefuchtelt und unsere Politiker sind reihenweise umgefallen. Was macht eigentlich Micheline Calmy-Rey den ganzen Tag? Sollte sie nicht darum besorgt sein, dass die Schweiz gute Beziehungen zum Ausland pflegt? Momantan aber geniesst die einem modernen Punk gleichende Frau Bundesrätin das Blitzlichtgewitter der Medien, weil Herr Greiner wieder freigelassen wurde. Frau Bundesrätin – Ihren Job möchte ich auch haben.

Fidel Stöhlker

 
     
     
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