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100 000 Schuss und einmal nachladen

17. November 2017 um 16:07

Wer in den Tälern rund um den Simplon wandert, wo einst Schweizer Soldaten bereit waren, die aus Italien kommenden Faschisten vom Übertritt in die Schweiz abzuhalten, hört oft noch folgenden Witz:

„100 000 deutsche Soldaten marschieren in der Schweiz ein. Was tun wir? Wir feuern eine Salve, 100 000 Schuss. Und wenn nochmals 100 000 Deutsche kommen? Wir laden nach.“

Dieses Schweizer Selbstvertrauen wurde jetzt ernsthaft getrübt. Die Treffsicherheit der Schweizer Soldaten sinkt seit Jahren, denn die ausserdienstliche Schiesspflicht wird nicht mehr ernst genommen. Der Chef des Militärdepartementes, im Hauptberuf ein Winzer, hat jetzt neun Milliarden Franken angefordert, um die Schweizer Armee wieder aufzurüsten.

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