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UBS-Ermotti und NZZ im Klartext

4. Oktober 2017 um 10:51

Es gibt Tage, die zum Staunen sind.

Wer sich alleine für Attentäter in den USA oder Naturkatastrophen interessiert, übersieht meist die wirklich wichtigen Vorgänge, die unser Leben in der Schweiz bestimmen. UBS-Chef Sergio Ermotti gibt im Ausland bekannt, die Schweiz dürfe nicht damit rechnen, dass die grösste Schweizer Bank auf ewig im Land bleibe. Sie sei im Besitz von Ausländern, worunter der Tessiner vor allem US-Amerikaner versteht.

Gleichentags lässt die „Neue Zürcher Zeitung“ im Wirtschaftsteil wissen, der Schweizer Mittelstand sei, weil hoch verschuldet, eigentlich pleite. Sowie die Zinsen anziehen würden, könnten viele ihre Hypothek nicht mehr bezahlen.

In der gleichen NZZ-Ausgabe kommentiert das bürgerliche Schweizer Leitmedium: „Heuchelei gehört zum Kerngeschäft in der Politik.“

Ein Kommentar zu “UBS-Ermotti und NZZ im Klartext”

  1. André Rem

    Hypozinsen auf 7 % und die schweizer Banken schaufeln sich ihr eigenes Grab. Geld aus dem Nichts erschaffen und gegen Zins und Tilgung weitergegeben, danach sich die Häuser „krallen“ wird in Zukunft nicht mehr so leicht gehen, es gibt mittlerweile zu viele Menschen welche diesen miesen Kartentrick durchschauen.
    Das wahre Bankgeheimnis ist nicht „Wer hat ein Konto wo und wieviel Geld ist drauf“!
    Das wahre Bankgeheimnis ist die Geldschöpfung!

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