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Monatsarchiv für August 2017

Was bleibt von der Schweiz übrig?

Freitag, den 25. August 2017 um 15:04

Nach einer Banken- und Finanzkrise, die unser Land Milliarden an Substanz kostete, einer Swissair-Krise, die zur Übernahme der Swiss und der Schweizer Flughafen-Standorte Genf und Zürich durch den Deutsche Lufthansa-Konzern führte, stehen wir nun vor einer Hypothekar- und Energiekrise, deren Eintreten und Stärke derzeit nur abgeschätzt werden können.

Bei den Hypothekarkrediten stehen mindestens 300 Milliarden von 950 Milliarden auf dem Spiel. Die Idee der Banken, mit Neuverschuldung durch billiges Geld das Schlimmste zu verhüten, ist heute gestorben.

Wie gross diese Krise werden wird, soll sich im Schweizer Mittelstand entscheiden. Dort sitzen hunderttausende von Gutverdienern und Vermögenden auf Hypothekarkrediten, die sie im Ernstfall ablösen können. Ob dies notwendig werden wird, sollen wir in ca. 3-5 Jahren wissen, manche sprechen auch von zehn Jahren.

Die noch grössere vor uns stehende Energiekrise beruht auf der Tatsache, dass 80% unseres Stroms aus dem Ausland kommen. Am schlimmsten ist es in den Wintermonaten mit dem Krisengipfel Ende Januar/Anfang Februar in den letzten zwei Jahren. Mit den beiden wichtigsten Stromlieferanten, Deutschland und Frankreich, haben wir keine Staatsverträge, d.h. wir hängen in der Luft.

Die Schweizer Energiekonzerne bewegen sich auf die Pleite zu. Schon heute wird im Inland kein Geld mehr verdient; mit viel Tatkraft wird es im Ausland verdient. Obligationen dieser Konzerne von über CHF zehn Mia. sind demnächst einzulösen. Woher nehmen? Die europäischen Strompreise, vor allem für Grossabnehmer, sind mit vier Rappen mindestens 1,5 Rappen tiefer als es die Gestehungskosten in der Schweiz sind.

Die „Dunkelflaute“, jenes Loch in der Stromversorgung, das ganz Europa erlebt und befürchtet, wird auch die Schweiz erreichen. Entgegen aller grünen Visionen wird die aus Deutschland kommende Energie in erster Linie von Braunkohlewerken kommen. Die Energie aus Frankreich beziehen wir aus Kernkraftwerken.

Wird in Deutschland die Braunkohle verboten, weil sie extrem umweltschädlich ist, und wird in Frankreich die Kernenergie verboten, was sich abzeichnet, sitzen wir Schweizer in der Energiefalle. Keine Verträge, keine Lieferungen, es sei denn zu extrem hohen Kosten.

Die Derivatpreise für Stromenergie auf fünf Jahre berechnet liegen bei 3,5 Rappen. Während die erneuerbaren Energien in Deutschland 1,1 Milliarden Euro an Subventionen erhalten, liefern sie nur 5-6% der gesamten Energieleistungen.

In der Schweiz fühlt sich niemand wirklich verantwortlich für die Energiepolitik, weil die politische Führung fehlt. Dies bedeutet für den bevorstehenden Ernstfall: Jedermann möge sich zuhause rechtzeitig einen Generator zulegen, der für die private Energieversorgung Sicherheit bietet. Alles andere ist unsicher.

Burkhalter geht

Dienstag, den 22. August 2017 um 15:48

Die Schweiz kann es sich auch leisten, einen Kartoffelsack in ein Departement der Bundesregierung zu delegieren, ganz wie Dr. Rudolf („Fänsch“) Farner es ausdrückte, der von 1971-1978 mein erster Arbeitgeber in der Schweiz war.

Bundesrat Didier Burkhalter war mindestens ein eleganter Kartoffelsack in seiner Amtsführung, sei es als Chef des Gesundheitsdepartements, aus dem er vorzeitig flüchtete, oder als Chef des Aussendepartements, das er zu aller Überraschung auch sechs Monate früher verliess, als seine Gegner es erwarteten.

Der doppelt fahnenflüchtige Bundesrat war eine Fehlbesetzung der FDP. Er war ebenso eine Fehlbesetzung, wie Bundesrat Johann Schneider-Ammann es ist, kann ich als seine einzige Leistung doch nur erkennen, dass er als Nationalrat die Schweizerische Nationalbank dazu drängte, den Schweizer Franken künstlich tief zu halten, um die Maschinen- und Metallindustrie, der er als Unternehmer zugehörig ist, wettbewerbsfähiger zu machen.

Burkhalter geht und niemand weiss, wen die FDP jetzt auf dem Tablett servieren wird. Ignazio Cassis ist ein klassischer kantonaler Chefbeamter und Lobbyist. Er will die Beziehungen der Schweiz zu Italien verbessern. Niemand weiss, ob er mehr zu bieten hat.

Unserem Land geht es gut, weil unsere Vorfahren sparsam und voller guter Ideen waren. Dann haben wir das Bankgeheimnis vernichtet, unsere alpine Erdölquelle, haben dem Druck der US-Regierung nicht widerstanden, haben, mit Didier Burkhalter an der Spitze, eine idiotische EU-Aussenpolitik geführt, die rundum gescheitert ist. Auf „die beste Armee der Welt“ von Finanzminister Ueli Maurer folgte gleich gar nichts mehr.

Burkhalter geht. Und niemand weiss, wie sich die Schweiz in Europa und der Welt künftig behaupten will. Wir haben in Bern einen grossen Steuerkuchen zu verteilen und die Interessenten stehen Schlange, um daraus zu schöpfen. Zuerst die Staatsbeamten und Angestellten in eigener Sache, dann die „pressure groups“, zuletzt die Brosamen für das Volk.

Burkhalter geht und niemand wird ihn vermissen. Einer mehr, der sich künftig vom Steuerzahler finanzieren lässt.

Zermatt und Saint Tropez sind Schwesterstädte

Montag, den 14. August 2017 um 17:08

In Frankreich hat Zermatt keine Schwesterstadt, aber ich könnte mir keine bessere vorstellen als Saint Tropez. Beide Ferienstädte haben in der letzten Generation eine berauschende Entwicklung erlebt. Aus Zermatt wurde „Matterhorn City“, aus Saint Tropez die „LVMH City“. Was in der Schweiz die „Mattini“ genannt wird, sind in Frankreich die „Trapéziens“.

Einer der ersten Ausflüge zusammen mit meiner gerade angetrauten Walliser Ehefrau führte uns auf die Halbinsel Ramatuelle nach Saint Tropez, wo kurz zuvor Brigitte Bardot aus den Wellen aufgetaucht war. Die Luft war champagnös, die Strassenmaler im Hafen von Saint Tropez noch bezahlbar. Aber schon stieg der junge und letzte Krupp mit einem vergoldeten Spazierstock aus seiner weissen Luxusjacht, um die jungen Burschen der Côte d’Azur einer Augenprobe zu unterziehen.

Saint Tropez mit 4 500 Einwohnern wird heute „LVMH City“ genannt, denn der reichste Franzose, Bernard Arnault, Präsident von LVMH, hat dort nicht nur eines der schönsten Anwesen gebaut, sondern gleichzeitig die meisten Boutiquen im Zentrum der Stadt aufgekauft. Nicht alle sind glücklich darüber, aber der Rubel rollt. Offiziell nennt sich das Co-Branding, ganz wie der unvergessene Dr. Hans Peter Danuser dies für St. Moritz aufgebaut hatte und von seinen Nachfolgern ruiniert wurde.

Saint Tropez, ganz unbescheiden, hat in den letzten 20 Jahren nach dem Motto gelebt „on ne veut plus les riches, on veut les ultra-riches.“ Man zieht jenen Gast vor, der jährliche eine Million Euro im Dorf ausgibt und meidet jene Millionen, die nur einen Euro ausgeben wollen. Deshalb sieht man dort kein „fast food“, aber achtzehn Palasthotels.

Wer die gut geschützten Villenviertel, meist von aussen, bewundert, sieht, die Strategie ist aufgegangen. Als neuer Investor wird nur zugelassen, wer in diesen Kreis passt, wo eine Villa nicht mehr Dutzende von Millionen, sondern Hunderte von Millionen kosten darf.

Damit es in den Bars und Läden der Stadt richtig brummt, kommen im Jahresschnitt gegen neun Millionen Besucher in die Stadt. Spätestens freitags fliegen die Helis der Reichen von Paris ein, um spätestens am Montag wieder die Kurve nach Norden zu nehmen. Einige Genfer Bankiers gehören natürlich zu dieser Crème de la Crème.

Zermatt, das immer ein Bergsteiger- und Wanderdorf sein wollte, stieg erst spät in den Luxus ein. Mit 5 700 Einwohnern, darunter der harte Kern der wohlhabenden Burger, verlegte man sich auf den Ausbau der Bahnen und der Infrastruktur. Die anspruchsvollen Hotels und Chalets zogen dann mit, sahen manche doch mit Neid nach Verbier, wo das Geschäft mit den reichen Gästen aus London, St. Petersburg und Moskau deutlich besser lief. Sogar das benachbarte Crans Montana zeigte Zeichen der Erholung.

Zermatt wie Saint Tropez sind Goldgruben für ihre Besitzer. Die Bodenpreise unterhalb des Matterhorns stiegen auf das Niveau der Zürcher Bahnhofstrasse. Jetzt sollen die Bahnen nach Italien hinüber konsequent ausgebaut werden, denn die Bettenauslastung bleibt immer noch bei 60% hängen und die Asiaten sind schlecht zahlende Hotelgäste. Saas Fee, einst die „Perle der Alpen“, nur ein Tal weiter, ist unterdessen verblasst. Bleibt nur zu sehen, was aus Andermatt wird, wo Samih Sawiris bereits über eine halbe Milliarde Franken verbaut hat und ein Ende der Investitionen nicht abzusehen ist. Die Kataris hatten mit dem „Bürgenstock“ einige Kilometer weiter unten im Tal sicher die bessere Karte gezogen.

Saint Tropez und Zermatt sind für mich zwei Seiten einer Medaille. Die frische Bergluft der Hochalpen, wo es längst nicht mehr ärmlich zugeht, passt zur mediterranen Modezone. In Zermatt holt man sich die Form, in Saint Tropez zeigt man sie.

Soll Christian Constantin Bundespräsident werden?

Freitag, den 11. August 2017 um 11:08

Der Besitzer des FC Sion, Christian Constantin, hat seine Millionen als Baumeister und Immobilienmakler verdient. Jetzt will er die Winterolympiade wieder in die Schweiz holen. Oft ist er in seinem Privatflugzeug unterwegs. Soll er deshalb Schweizer Bundespräsident werden? Niemand kann sich dies vorstellen.

Silvio Berlusconi war in Italien Immobilienspekulant der Extraklasse. Die Gerüchte, er habe die ersten Millionen mit Hilfe der Mafia verdient, sind nie verstummt. Wenn es eng für ihn wurde, mussten seine besten Mitarbeiter den Weg ins Gefängnis antreten. Er wurde Ministerpräsident Italiens, gewählt von einem Volk, das von seinen linken wie rechten Alternativen tief enttäuscht war. Hat Berlusconi ausser Skandalen etwas geleistet? Nein.

In den USA hat es auch ein Baumeister und Immobilienmakler der Extraklasse geschafft, Präsident zu werden. Was Donald Trump seither geboten hat, lässt sich als BerlusconiPlus bezeichnen. Viel Lärm um nichts.

Wenn er jetzt „Feuer und Wut“ verspricht, um den im Kanton Bern zur Schule gegangenen Machthaber von Nordkorea zu beeindrucken, sollten wir das nicht allzu ernst nehmen. Die USA sind eigentlich pleite und können sich einen Angriff in Asien nicht leisten. Nicht einmal 4 000 zusätzliche Soldaten, die Trump nach Afghanistan senden wollte, um einen Sieg der Taliban zu verhindern, durften die USA verlassen. Die oberste Armeeführung weigerte sich, dem präsidialen Befehl Folge zu leisten, weil sie kein Kriegsziel mehr erkennen konnte.

Die weltumspannende Macht der USA wird jeden Tag geringer. Während China seine Armee und deren globale Stützpunkte schneller ausbaut als jedes andere Land der Erde, müssen über 700 US-Botschaftsangehörige ihren Sitz in Moskau verlassen. Ob die Türkei im NATO-Ernstfall noch zur Verfügung steht, kann nicht mehr sicher sein. In Europa ist der Widerstand gegen militärische Abenteuer gross.

Immobilienmakler sind schlechte Politiker. Sie wollen immer „einen Deal“, ein Geschäft, machen. Von der Eleganz einer wirkungsvollen Diplomatie verstehen weder Constantin noch Berlusconi noch Trump etwas.

Ist Trump gerade deshalb ein Risiko? Nein, denn der Führer Nordkoreas darf nicht unterschätzt werden. Er ist die Fingerpuppe Chinas und sicher auch von Russland sekundiert. Man will der Welt zeigen, dass Trump ein Schreihals ist, dem die Muskeln fehlen. Schade um die USA.

Christian Constantin, der mit seinem Fussball-Club, dem FC Sion, genügend Ärger und Kosten am Hals hat, ist mindestens so klug, nicht Politiker werden zu wollen.

Locarno – das Festival macht Spass

Donnerstag, den 10. August 2017 um 9:12

Zwei Tage hatten wir für das Festival Locarno reserviert und waren angenehm überrascht von der entspannt-südlichen Atmosphäre, die uns empfang. Es war mit gut 35 Grad extrem heiss, sodass der Platzregen am zweiten Tag uns durchatmen liess.

Gut war auch die Küche in einem gezielt altmodischen Restaurant oberhalb der Piazza, denn dort zu essen, wäre uns nicht eingefallen. Etliche weibliche Zürcher Snobs mischten sich mit Tessiner Kunstvolk. Essen und Getränke grossartig und ein Drittel billiger als in Zürich.

Locarno hat sich gemacht. Aus dem etwas verschroben gebauten Städtchen ist eine kleine See-Schönheit geworden, wo Parks, Gärten und enge Strassen der Altstadt gut harmonieren.

Das Festival selber hatte ein Filmangebot, das einen längeren Besuch gerechtfertigt hätte. Man muss allerdings Lust haben, die manchmal verschrobenen Filme auf ihre guten Seiten hin abzuklopfen. Etwas Entdeckergeist vorausgesetzt, sah man Szenen, die sich einprägten. Die Schauspieler selber spielten meist Nebenrollen, waren doch viele Filme oft auf psychologisch-politische Thesen festgelegt. Man wollte etwas aussagen und vergass dabei nicht selten die Handlung, den Spannungsbogen. Seltsamkeiten eben. Wer derlei sucht, wird nicht enttäuscht sein.

Es ist mein Eindruck, dass auf der Piazza kein besonders toller Film gezeigt wurde. Das Liebesdrama von Francesca Comencini, dessen italienischer Titel zu kompliziert war, um sich an ihn zu erinnern, brachte allerlei erotische Verrenkungen, wo sich vor allem die weiblichen Teilnehmer hervor taten und ihre jeweiligen Partner im Sturm nahmen. Neben mir der Stammgast, der seit über 30 Jahren kein Filmfestival versäumt hat, rülpste zufrieden. Pornographie als öffentliches Schauspiel wird nicht alle Tage geboten.

Wer vieles bietet, bietet am Ende vielleicht nichts. Was ich allerorten vermisst habe, sei es in den Tessiner Medien wie in den öffentlichen Diskussionen, war eine spannende Diskussion. Das diesjährige Festival hatte offensichtlich kein Thema, sondern wollte allen gefallen. Das halte ich für einen Fehler. Junge wie alte Menschen wollen, kommen sie nach Locarno, herausgerissen werden aus der Alltäglichkeit. Semi-intellektuelles Geplauder ist dann zu wenig.

Der Festivaldirektor verströmte dauerhaft lebhaft gute Laune. Sein Präsident, Marco Solari, dessen Verdienste um das Festival, Locarno und den Tessin unübertroffen gross sind, blickte in jener leidend lächelnden Stimmung um sich, die jederzeit Hilfsangebote auslösen kann. Bundesrat Alain Berset stürmte vor die grosse Leinwand, jedermann zu Höchstleistungen anstachelnd und dabei vergessend, wie viele schlecht investierten Millionen sein Bundesamt für Kulturförderung sonst ausgibt. Dabei wären Zentralisierung und mehr Qualität die weitaus bessere Lösung. Vorgänger Moritz Leuenberger, wie üblich sehr gequält wirkend, wand sich durch die Menge, verfolgt von alt Kollegin Ruth Dreifuss, die sich walzend durch die Menge lächelte und schob. Drittweltsekretärin bleibt Drittweltsekretärin.

Gut, vieles in Locarno ist zu verbessern: Die Information, das Reservationssystem, die Einladung der richtigen Gäste an die richtigen Orte. Weder ist das Festival so klein, dass es unbedeutend wäre, aber auch nicht so gross, dass die Welt es wirklich kennen würde. Avanti popolo, es geht vorwärts. Und der Tessin ist weitaus besser als sein Ruf.

In Europa beginnt der Überlebenskampf

Freitag, den 4. August 2017 um 10:23

Europas politische und kulturelle Elite will ihren grössten Urwald in Polen erhalten. Die Polen aber brauchen keine Wisente, sondern Holz. Sie scheren sich weder um den Europäischen Gerichtshof noch um die Empfehlungen der Unesco. Sie holzen ab.

Was sich in Polen abspielt, gilt auch für andere europäische Staaten. Jeder kämpft jetzt nur noch um sein eigenes Wohl. Putin will ein starkes Russland, Erdogan eine starke Türkei, Orban ein starkes Ungarn und Merkel ein starkes Deutschland.

Macron, die italienische Krankheit sehend, bleibt nichts anderes übrig als den Versuch zu wagen, Gerhard Schröders „Agenda 2010“ zu wiederholen. Theresa May, die wenig glückliche Engländerin an der Spitze eines Reststaates, schaukelt durch immer höhere Wellen und beweist, dass sie es nicht kann.

Im Augenblick liegen die Deutschen vorn, aber niemand weiss, was daraus nach der Wiederwahl von Dr. Angela Merkel werden soll. Mit Wolfgang Schäuble hat sie einen der besten Finanzminister seit über 50 Jahren. Wie dieser ersetzt werden soll, weiss niemand.

Dafür haben alle Europäer, die Deutschen aber ganz besonders, die Trump Administration im Nacken: kein Handels mit Russland, mehr Geld für die Armee, Sanierung der deutschen Autobranche, die heute fast so am Boden ist, wie es die Schweizer Banken vor dem Angriff der Amerikaner waren.

Eine geeint vorgehende EU, die ihre Südgrenze gegen Nordafrika und ihre Südostgrenze gegen alle Zuwanderer aus dem Nahen, Mittleren und Fernen Osten schliesst, wäre ein Zeichen an die ganze Welt, dass die Europäer nicht mit sich spielen lassen.

 
     
     
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