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Tagesarchiv für 11. April 2017

Donald Trump hat wichtige Freunde

Dienstag, den 11. April 2017 um 14:46

„Trump kann sogar neue Dynamik bringen“, liess sich Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, die Leiterin des seco in Bern, schon zum 1. April in der „NZZ“ vernehmen. Es war kein Aprilscherz.

Noch optimistischer zeigte sich Thomas Straubhaar, Ökonom und Migrationsforscher. Er sagte gleichentags in der „Schweiz am Wochenende“: „Europa wird von Trump profitieren.“

Marc Faber, der Schweizer Finanzguru, eine Woche später im welschen PME-Magazin: „ Die Amerikaner erleben (mit Trump) einen Traum. Er ist mehr wert als Obama und Clinton. Auch als Friedenspolitiker ist er erste Wahl.“

Gleicher Meinung Oliver Dashe-Doeme, Bischof in Nigeria: „Ich sehe in Trump einen Retter.“

Nur Oswald Grübel war ein wenig vorsichtiger: „Er wird zuerst das eigene Haus in Ordnung bringen. Trump geht in die richtige Richtung.“ Und fügt fragend hinzu: „Was ist die Wahrheit in der Politik?“

Dies alles fasst Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht von der Stanford University, ein Deutscher, der vor kurzem Amerikaner geworden ist, wie folgt zusammen: „Trump is a wake up call! Er wird keine Kriege führen, aber ein starker Herrscher sein.“ Nach seiner Ansicht braucht Trump kein Regierungsprogramm, weil heute alles „breite Gegenwart“ sei. Er habe dafür eine Rhetorik der Resonanz mit elementaren Gesten.

Peter Thiel, erfolgreicher US-Investor und Trump-Förderer: „Das alte System war korrupt.“

Demgegenüber sei das Projekt Europa gescheitert, denn Europa verhalte sich konservativ.

Ich wünsche Ihnen allen, die darüber nachdenken wollen, frohe Ostern.

 
     
     
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