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Tagesarchiv für 26. August 2016

Verleger kämpft für Jugendlichen

Freitag, den 26. August 2016 um 8:32

Bruno Hug ist ein ganz besonderer Verleger. Als Gründer und Chefredaktor der „Obersee Nachrichten“ in Rapperswil ist er zusammen mit Mario Aldrovandi, einem bekannten Qualitätsjournalisten, zum Verteidiger jener Menschen geworden, die von der KESB weggesteckt werden. Einigen hat er bereits zur Rehabilitation und Freiheit verholfen.

Jetzt hat er den erschreckenden Fall eines unglücklichen jungen Mannes aufgedeckt, der 631 Tage auf ein Schul-Segelschiff verbannt wurde, um dort mit anderen unterrichtet zu werden. Aber es gab kaum Unterricht und keinen Schulabschluss, aber Kosten zulasten Steuerzahler von CHF 246 000.—Insgesamt zahlte die KESB Linth für die erzwungene, aber nicht erfolgreiche Beschulung des heute 16-jährigen Jungen inklusive der nun in der Schweiz noch zu absolvierenden Privatschule  total CHF 400 000.–, wie die „Obersee Nachrichten“ belegen.

Die Berner Sozialbehörden haben dieses Schulschiff längst aus ihrem Programm gestrichen. Grund: Es könne die Vorschriften nicht einhalten.

Es ist grauenhaft, wie nach den Sozialskandalen des 20. Jahrhunderts, wo die Schwächsten des Landes oft misshandelt wurden und heute Entschädigungen verlangen, nun auch im 21. Jahrhundert diese Praxis mit der KESB fortgesetzt wird. Sie ist das Produkt von Gemeindeverwaltungen, die ohnehin personell unterqualifiziert und deshalb überfordert sind.

Bruno Hug, der auch als Stadtpräsident von Rapperswil-Jona kandidiert, wo am 25. September Wahlen stattfinden, ist ein erfolgreicher Unternehmer und Gemeindepolitiker, der sich für Menschen einsetzt. Das ist eine Seltenheit heutzutage.

 
     
     
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