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Warum Hillary Clinton nicht wählbar ist

20. Juli 2016 um 8:42

Wie heisst die Mutter des Terrorismus in Libyen? Hillary Clinton. Sie setzte als Aussenministerin den Krieg gegen Ghaddafi durch, rief siegestrunken nach seinem Tod aus: „Wir kamen, wir sahen, er starb.“ Dann vergass sie, das Land auch zu sichern und überliess es den Terroristen und libyschen Stämmen. Seither herrscht dort das Chaos. Braucht die Welt solche „leaders of the free world“? Ich meine, nein.

Die USA haben seit John F. Kennedy, der ein brillanter Täuscher, aber vorsichtiger Aussenpolitiker war, weshalb er wohl vom eigenen Geheimdienst hingerichtet wurde, keinen hochwertigen Präsidenten mehr gehabt. Margaret Thatcher hat Englands Industrie und Gewerkschaften vernichtet, Gerhard Schröder als deutscher SP-Kanzler mit der Agenda 2010 die Massenarmut eingeführt und die Grundlagen für den Exportboom gelegt.

Sollen wir grossen Einzelnen oder Teams vertrauen? Mindestens für die Finanzmärkte ist dies klar: Gemäss dem „Financial Analysts Journal“ haben in den vergangenen Jahren grosse Einzelgänger in der Fonds-Industrie bessere Ergebnisse erzielt als Entscheider in Gruppen. Je grösser die Gruppe, desto schlechter die Ergebnisse.

Auf unseren Schweizer Bundesrat bezogen, heisst dies: Mit sieben gleichberechtigten Mitgliedern dürfen wir nur schlechte Entscheide erwarten. Dort entscheidet das untere Mittelmass. In der Krise braucht es die Führerfigur, die im Ernstfall ihr Können beweist. Darauf wartet Dr. Christoph Blocher schon lange, nur hat bisher in Bern niemand die Krise ausgerufen.

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