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Tagesarchiv für 21. August 2015

Dringt der Wahnsinns-Virus in Bern ein?

Freitag, den 21. August 2015 um 17:07

Ein aus Afrika stammendes und in der Schweiz lebendes Elternpaar schickt seine beiden halbwüchsigen Söhne nach Benin, in die Heimat zurück. Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die mit ihrem schriftstellernden Ehemann einen Afrika-Sachverständigen im eigenen Haus hat, lässt die beiden Jugendlichen auf Kosten der Schweizer Steuerzahler zurück fliegen, nein, nicht zu den Eltern, sondern in ein Heim. Monatliche Kosten bis zu Fr. 18 000.—

Ist in Bern der Wahnsinns-Virus eingedrungen? Man könnte es glauben. Wer die Flüchtlinge bedauert, die in unser Land kommen, sollte nicht vergessen, dass sie dieses Reiserisiko selbst eingegangen sind. Sie haben nicht selten tausende bis zehntausende von Franken bezahlt, um sich von geldgierigen Schleppern über das Meer und die Grenzen bringen zu lassen. Hier wollen sie rasch chic leben.

Wir vergessen: Es waren die US-Amerikaner, die mit Hilfe Frankreichs und Englands nicht nur den Nahen Osten, sondern auch Nordafrika zertrümmert haben. Aus dem gewollten Chaos sollten freiheitliche Staaten entstehen, die den „american way of life“ jubelnd übernehmen. Das ist nicht eingetreten; die USA haben strategisch und militärisch wieder einmal versagt. Sie wollten auch die Ukraine in die westlichen Bündnisse integrieren; dort stellte sich ihnen Wladimir Putin entgegen. Wer wollte ihm dies übel nehmen?

Nun müssen wir, in der Schweiz wie andernorts, mit den Folgen einer solchen chaotischen Politik leben. Unsere viele zehntausend Menschen umfassende „Gutmenschen-Fraktion“ verdient Milliarden mit dieser Invasion: Sozialarbeiter, Juristen, Ärzte, Psychologen, Hausbesitzer, Heimbetreiber, Sicherheitsfirmen. Wir haben eine Flüchtlingsindustrie geschaffen, die rascher wächst als Landwirtschaft, Industrie und klassische Dienstleistungen. Jeder Flüchtling steigert das BIP.

Dennoch, die Rückholung von Kindern aus Afrika ist nicht weniger schlimm als der Anspruch der Kesb, die Menschen im eigenen Land unter Kuratel zu stellen. Wir müssen keine Angst haben vor Viren aus dem Ausland, die eigenen Psycho-Viren machen uns genügend zu schaffen.

 
     
     
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