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Bundesrätin Sommarugas missglückte Begrüssung.

23. Januar 2015 um 11:32

Während unser Alpintourismus langsam zugrunde geht und man sich in Davos freut, dass mit dem WEF wenigstens eine Woche lang die Kassen klingeln, leistete sich dort Bundesrätin Simonetta Sommaruga eine Begrüssungsrede, die missglückter nicht hätte sein können. Sie warnte die Chinesen vor Menschenrechtsverletzungen und geisselte die teuer eingereisten globalen 2000 Wirtschaftsführer ob ihrer Geldgier, die dem Rest ihrer Völker wenig bringe.

Diese SP-Wahlkampfrede mag als Auftakt für die Herbstwahlen geeignet sein, dient aber sicher nicht dem Wirtschafts-und Tourismusstandort Schweiz. Gottseidank nahm offensichtlich niemand vor Ort unsere Bundesrätin wirklich ernst und Prof. Dr. Klaus Schwab lobte Li Keqiang, den chinesischen Ministerpräsidenten, nach der Sommaruga’schen Rede wieder so, damit das Gesicht desselben und das Image des WEF gewahrt blieben.

Ich sehe derzeit in Bern nur gescheiterte Bundesräte: Unsere Aussenpolitik ist im Limbo, weil Didier Burkhalter zu viel versprochen hat. Unsere Innenpolitik ist hoch und zunehmend belastet. Die Schweizer Armee, längst ohne Generalstab, wird von der eigenen Verwaltung abgebaut. Alain Berset weckte Hoffnungen wie Barack Obama, mehr aber auch nicht. Johann Schneider-Ammann will nie etwas tun und fliegt vorzugsweise mit den Vertretern der A-Schweiz um den Globus. Widmer-Schlumpf hat das Schweizer Bankgeheimnis geschlachtet und will es nun auch in der Schweiz aufheben lassen.

Alle sind sich einig: Wir werden 2-3 schlimme Jahre vor uns haben. Mit solchen Politikern haben wir wohl nichts Besseres verdient.

 

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