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Tagesarchiv für 16. September 2014

Die Leuthard-Merkel’sche Energiewende ist fraglich

Dienstag, den 16. September 2014 um 15:50

Während die Japaner wieder fleissig Kernkraftwerke bauen, hat sich das Team Merkel/Leuthard auf eine deutsch-schweizerische Energiewende versteift, deren Ergebnisse auf sich warten lassen. Die Dauerbaustelle Energiewende droht zu einem Abfallplatz unerfüllter Hoffnungen zu werden.

Bei laufend steigenden Energiepreisen für den privaten  Endverbraucher, werden auch die Unternehmen immer unzufriedener. Aus Deutschland gibt es, wie üblich immer schneller als bei uns, dazu auch Zahlen:

–        35,8 Prozent aller Handelsfirmen sind negativ und sehr negativ.

–        Das gilt auch für fast jede zweite deutsche Industriefirma

–        Beim Bau und den Dienstleistungen sind es jede 5.und jede 4. Firma, welche die Energiewende negativ und sehr negativ beurteilen.

Diese Zahlen der Deutschen Industrie- und Handelskammer müssen auch uns nachdenklich machen. Viele bei uns sind ärmer geworden durch die steigenden Energiepreise, die abgestürzten Aktien der Schweizer Energiefirmen und die immer schlechteren Zahlungen an die alpinen Energiekantone. Die einstige Energiestadt Olten ist de facto bankrott, weil Alpiq kaum noch Steuern zahlt.

Doris Leuthard hat Erklärungsbedarf, mit welchen Aussichten sie dieses Geschäft im Bundesrat weiter betreiben will. Wie internationale Studien bestätigen, hat seit der Energiewende weltweit das COzwei in der Luft nur zugenommen.

Geplatzt ist auch der Traum der Deutschen, man könne aus der Energiewende eine neue „saubere“ Energie entwickeln, die weltweit applizierbar und verkäuflich sei. Wirklich verdient, haben an diesem Milliarden-Subventionsprogramm bisher nur wenige.

 

 
     
     
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