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Tagesarchiv für 21. August 2014

Der Pleitegeier kreist

Donnerstag, den 21. August 2014 um 17:03

Warum die EU dringend ihren Einfluss auf die Ukraine, das westliche Grenzland Russlands, welches man früher Kleinrussland nannte, vergrössern wollte, ist klar. Die EU muss nach Meinung der NATO-Strategen immerwährend expandieren; sie ist die wirtschaftliche Vorhut des Atlantischen Bündnisses. Wladimir Putin, der russische Präsident, hat darauf reagiert, indem er die Krim wieder in Besitz nahm, die russisches Kronland war, und die aufständischen Ostukrainer so weit unterstützte, wie es immer möglich war, ohne das Gesicht zu verlieren.

Jetzt kreist der Pleitegeier über dem 40 Mio.-Volk, denn das Land ist weniger produktiv als Griechenland und an Russland wie den Westen (IWF) verschuldet wie Süditalien gegenüber dem Norden. Kein Wunder der Welt kann die Ukraine vor dem Bankrott retten. Damit findet sie sich in guter Gesellschaft mit Argentinien, das man am besten mit seinen Nachbarländern verschmelzen sollte, damit der Süden der beiden Amerikas wieder zur Ruhe kommt.

Die erneute Zerstörung der Ukraine durch einseitige westliche Forderungen war unnötig. Am Potomac und in Brüssel meinte man, jetzt könne man gegen eine schwache russische Regierung weiter Punkte machen. Was man gewonnen hat, ist ein neues Grossrisiko mit unabsehbaren finanziellen Folgen.

 

 

 
     
     
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