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Schweiz oder Singapur – wer hat die besseren Chancen?

15. August 2014 um 8:57

Singapur nennt sich selber „A melting pot of Asia“. Der erfolgreiche Stadtstaat liegt inmitten des aufstrebenden Asiens mit besten Verbindungen nach Australien, Japan und die USA. Die Wachstumsraten in dieser pazifischen Weltzone sind weiterhin phänomenal. Die politische Stabilität ist gross.

Die Schweiz liegt inmitten eines krisenbehafteten Europas, wo der Westen (EU) und der Osten (Russland) nicht zusammen finden. Die privatwirtschaftlichen Wachstumsraten sind nur mit Mühe zu entdecken; die Arbeitslosigkeit in den meisten europäischen Ländern ist phänomenal hoch. Eine geschlossene Führung Europas ist nicht erkennbar. England ist ein U-Boot der USA, das alles tut, entstehende Einheit zu verhindern. Die USA selber wollen Europa nicht aus ihrer Überwachung entlassen.

Im Idealfall bliebe der Schweiz, will sie ihren heutigen ungleich verteilten Wohlstand behalten, nichts anderes übrig, als „Schweiz“ zu bleiben und ihre Gunst weltweit an den besten Standorten zur Geltung zu bringen. Wenig ist davon erkennbar. Wir machen uns abhängig von den USA, die uns ihre genproduzierten Landwirtschaftsprodukte verkaufen will, während offiziell fast 50 Millionen Amerikaner hungern. Wir erkennen Staaten wie den Kosovo an, der kein Staat ist, sondern ein Fass ohne Boden. Micheline Calmy-Rey hat diesen Unfug als Bundesrätin in die Wege geleitet. Wir haben einen amtierenden Aussenminister, Didier Burkhalter, der uns zusammen mit seinem Staatssekretär Yves Rossier so eng wie möglich an die EU binden, mindestens aber der EU-Gerichtsbarkeit unterstellen möchte. Wir haben als stärkste Partei im Bundesparlament die SVP, die gleichzeitig mit Dr. Christoph Blocher an der Spitze ausserparlamentarische Opposition spielt.

Wo ist mehr Zukunft? In Singapur oder der Schweiz? Hätten wir mindestens einen echten Staatsmann und nicht nur einen Politkasper wie Dölf Ogi, der uns global repräsentiert, würde ich der Schweiz die Palme reichen. Jetzt hat Singapur die Nase vorn, was dringend zu ändern wäre.

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