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Tagesarchiv für 3. Juni 2014

„Chambre de réflexion“ verteidigt A-Schweiz

Dienstag, den 3. Juni 2014 um 15:56

Die A-Schweiz der grossen Konzerne und wohlhabenden Ausländer (was meist das gleiche ist), hat im Ständerat, dem „chambre de réflexion“, einen wichtigen Sieg errungen. Ausländer dürfen weiterhin in der Schweiz Immobilien kaufen und darauf bauen. Das bedeutet eine Niederlage für die von Bundesrätin Simonetta Sommaruga vertretene B-Schweiz, die Angst um den eigenen Grund und Boden hat.

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran, die den Ausländern den Zugriff auf Schweizer Boden verwehren wollte, ist im Nationalrat erfolgreich gewesen, wo die B-Schweiz eine starke Vertretung hat. Der Ständerat erwies sich als resistenter und erwartet nun, in aller Ruhe, eine Volksinitiative.

Der schleichende Aufstand des Schweizer Volkes, der B-Schweiz, ist im Gange. In der reichen Schweiz können ärmere Schulklassen ihre Schulreise nur noch durchführen, wenn die Fahrt von wohlhabenden Privaten bezahlt wird. Das sind nicht Konzerne, sondern Gewerbebetriebe.

In der reichen Schweiz herrscht das Volkstümliche vor, die Swissness. Ausländer gibt es in den Medien nur als sehr reiche Menschen oder böse Immigranten. Der Ausländer als „Normalo“ existiert de facto nicht, zumal dann nicht, wenn er als Konkurrenz aufgefasst wird.

Es ist absehbar, dass auch in der Schweiz, ganz wie in Frankreich, Italien und England auch, eine echte Volks-„Front“ gegen das Kapital erst im Entstehen ist. Die SVP hat diese Rolle einige Jahrzehnte gespielt, muss sich nun aber entscheiden, wie sie den national-rechten Flügel im Schweizer Volk festigen will. Wahlen stehen in knapp anderthalb Jahren an.

 

 
     
     
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