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Ecopop macht aus der Schweiz ein Museum

21. März 2014 um 14:55

Wird die ecopop-Initiative angenommen, wird die Schweiz rascher als gedacht zu einem Museum, bevölkert von lauter alternden Mittelständlern, die Mozart hören und zuhause Klavier spielen. Sie wandern gerne durch die Botanischen Gärten und trinken Tee, um hinter ihren schweren Gardinen ganz leise im Dialekt über Anstand und Formen zu sprechen.

Keine Kinder mehr im eigenen Land, Präservative für die Kameruner und Ghanaer, damit sie nicht zu uns flüchten müssen, so stellen sich Sekundarlehrer, Beamte vierter Klasse und Architekten die Zukunft der Schweiz vor. Das ist lachhaft.

Nach der grossen Pest im Mittelalter, als die römisch-katholische Kirche die Hebammen ausrotten liess, die wussten, wie man Verhütung betreibt, wuchsen die Massen in Europa rasch wieder heran. Es begann das Zeitalter der Erkenntnis und der Welteroberung.

Jetzt machen wir uns mehr Sorgen darüber, ob man auch kranke Kinder früh töten lassen kann oder ob lebensmüde, aber sonst nicht kranke Ältere umgehend in ein Sterbehospiz einrücken sollten.

Der Marokkaner Mulay Ismail (1645-1727) hat nach eigenen Angaben knapp 900 Kinder gezeugt. Manche sprechen auch von über 1000 Kindern dieses Vaters, da er 600 Söhne offiziell anerkannte.

Unsere Kein-Kinder- oder Ein-Kinder-Familien sind bereits ecopop-gestylt, dessen Gründer selbst drei Kinder als die seinigen bezeichnet. In allen besseren Familien, die über ein grösseres Vermögen verfügen, sind 4-5 Kinder die Regel. Dies bedeutet, dass nur die Reichen sich mehr Kinder leisten können, während das scheinemanzipierte Volk sich freiwillig früh auslöscht.

Diese alternde Schweizer Bevölkerung nach Annahme von ecopop wird die an unseren ETH’s von ausländischen Forschern betriebe Innovation einstellen, die EMS-Chemie und andere werden sich in Kasachstan niederlassen, wo es noch talentierten Nachwuchs gibt. Die Schweiz wird langsam vertrocknen wie der Merkur. Die lustige Jugend gibt es nicht mehr, es sei denn in streng geschützten Reservaten, wo die letzten Exemplare von Wilhelm Tell vereinsamt spielen. Heimische Gespielinnen werden zu Höchstpreisen versteigert. Das ist schön wie der Karneval in Venedig.

 

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