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Weltoffene Schweiz mit Reserve-Politikern

12. März 2014 um 9:36

Weil Europas politische Elite die Schweiz meidet, Kanzlerin Angelika Merkel zuerst, müssen sich unsere Schweizer Medien und Edelveranstalter mit europäischen Reserve-Politikern begnügen. Die „Neue Zürcher Zeitung“ hat seit einigen Monaten Wolfang Schüssel als weltpolitischen Kommentator ausgegraben. Der österreichische Ex-Kanzler ist nach einer wenig rühmlichen Karriere in ähnlichen Nebeln wie Tony Blair verschwunden; mal sieht man sie, dann wieder weniger.

Der glücklose Chef der deutschen FDP und Aussenminister ohne Fortüne Guido Westerwelle darf für die deutsche Monatszeitschrift in der Schweiz „Bilanz“ talken. Ob „Mr. 18%“ seine Partei via Umweg Schweiz retten kann oder die von ihm stets verlangte Zuwanderung der EU-Europäer in die Schweiz, ist eher zu bezweifeln.

Matteo Renzi, der Italien demnächst aus dem Sumpf ziehen will, hat noch keine Einladung in die Schweiz erhalten. Der grün-konservative Berlusconi-Zögling sieht auch optisch unserem Präsidenten der Grünliberalen, Martin Bäumle, ähnlich. Die beiden männlichen Alpha-Tiere müssten sich gut verstehen.

Weder Putin noch Hollande oder Rajoy wollen sich demnächst in der Schweiz zeigen. Sie müssten sonst fürchten, wie einst Evita Peron, als diese den Helvetiern die Ehre antat, es würde ihnen unterstellt, auch private Millionen unter der Hand zu waschen.

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