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Tagesarchiv für 6. September 2013

Die EU muss die armen Staaten entmachten

Freitag, den 6. September 2013 um 9:00

Wenn in Deutschland die Wahlen vom 22. September vorbei sein werden, kann es in der EU nur schlimmer werden, ungeachtet der Tatsache, dass grosse Teile unserer Verwaltung in Bern und unser Aussenminister Didier Burkhalter, der sich als Fensteröffner sieht, weiterhin in die Nähe der EU-Instanzen drängen.

Europa muss umgebaut werden. Dieser Meinung ist auch Daniel Cohn-Bendit, der in Europa schon den Morgen der postnationalen Gesellschaft sieht, wo die Gerontokratien von einer heute darbenden Jugend abgelöst werden, die gemeinsam gen Mittag streben. Der „nationale Bluff“ sei an sein Ende angelangt.

Damit komme ich zu Lösungen:

  • Die reichen Griechen sind längst in Genf, Gstaad und St. Moritz, in Monaco und der City of London angesiedelt. Den Rest werden sie wegen Reformunfähigkeit gerne an die Bayern abtreten, die Griechenland schon einmal eine Königsfamilie stellten.
  • Slowenien, ein Land, das sich im Stillstand befindet, soll wieder Österreich angeschlossen werden. Dort läuft auch nicht viel, weshalb man sich über die biologische Verjüngung freuen wird.
  • Zypern sollte man der Türkei übergeben, da die antitürkischen Zyprioten ohne versagt haben und die Türkei auf Zypern schon bestens vertreten ist.
  • Italien muss man direkt Deutschland unterstellen, mindestens aber den Norden des Landes, während der Süden wieder an Frankreich gehen könnte, das dort in napoleonischen Zeiten schon einmal regiert hat.
  • Der Norden Spaniens liesse sich leicht Frankreich zurechnen, womit die Franzosen ihre alte Dynamik wiedergewinnen könnten. Al Andalus war schon einmal 700 Jahre arabisch und könnte es bald wieder werden.
  • Irland und Schottland könnte man sehr gut zu einem modernen Staat vereinen. Beide würden sich gegenseitig genug Freiheiten zugestehen, um bei Gesang und Tanz glücklich zu werden.

Die Deutschen müssen nur fleissig und bescheiden bleiben, um als Lokomotive der EU ihrer Grosswirtschaft gute Voraussetzungen zu bieten. Wir Schweizer sollten nur auf den besten Hochzeiten tanzen, die uns angeboten werden. Dazu haben wir in Skandinavien und Osteuropa Chancen zu genüge.

Alas, wer macht sich Sorgen?

KJS

 
     
     
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