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Daniel Vasella ist kein Hans im Glück

18. Juli 2013 um 11:44

Die Schweizer Provinz regt sich wieder einmal auf, dass Daniel Vasella ein Tageshonorar von USD 25 000.- bezieht. Das ist eine Diskussion auf Putzfrauen-Niveau.

Wenn Dutzende Zürcher, Basler und Genfer Anwälte und weitere Dutzende von Executive Searchern und Unternehmensberatern spielend zwischen 5 000.—und 12 000 Fr. an Tageshonoraren verlangen und auch erhalten, was im Vergleich zu den angelsächsischen Ansätzen noch gering ist, soll man Daniel Vasella sein Geld gönnen.

Er hat als Unternehmer grosses geleistet für Novartis, ohne ihn gäbe es auch keinen Campus in Basel. Alleine schon der gelungene Einstieg als Grossaktionär bei Roche müsste ihm eine Millionenrente auf Lebenszeit sichern.

Wir sind ein kleinliches Volk, wo Missgunst als höchste Gunst gilt.

KJS

Ein Kommentar zu “Daniel Vasella ist kein Hans im Glück”

  1. Harry R. Wilkens

    Der Stundenlohn von 3.100 USD – also wie eine Supermarktkassiererin im Monat – ist eine UNMENSCHLICHKEIT bei soviel Elend in der Schweiz und anderswo. Dies ist diue Arroganz der Machtelite!

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