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Tagesarchiv für 30. Mai 2013

Rätselhafter John F. Kennedy

Donnerstag, den 30. Mai 2013 um 10:49

Nach dem missglückten Abenteuer in der „Schweinebucht“, wozu US-Präsident John F. Kennedy mehr oder weniger gezwungen wurde, weigerte sich dieser, die US-Truppen in Vietnam auszubauen. Gleichzeitig wollte er den Physiker Robert Oppenheimer, den „Vater“ der US-Atombombe, rehabilitieren, der, in mehrjährigen dramatischen Auseinandersetzungen von den Republikanern abgesetzt und verfolgt, von Kennedy den Enrico Fermi-Preis erhalten sollte. Vor der Preisverleihung, die später von Richard Nixon vorgenommen wurde, erschoss ein bisher unbekannter Täter den Präsidenten.

Es war der heute 90jährige ehemalige US-Sicherheitsberater und Aussenminister Henry Kissinger, der im „Wall Street Journal“ durchblicken liess, dass es der konservativ-radikale Sicherheitschef McGeorge Bundy hätte gewesen sein können, der den amtierenden US-Präsidenten erschiessen liess. Bundy wollte mehr US-Truppen in Vietnam, was John F. Kennedy als US-Präsident nicht unterschreiben wollte. Kissinger galt immer als Sphinx der US-Politik, der angekündigt hat, seine Geheimnisse ins Grab nehmen zu wollen.

 
     
     
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