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Deutsche sagen Energiewende ab

20. März 2012 um 11:00

„Meint es Doris Leuthard ernst mit der Energiewende“, ist eine häufig zu hörende Frage. Wer sie nicht angreifen will, antwortet: „Sie versucht es, mindestens.“ Da sie im UVEK auch mit der Zweitwohnungs-Initiative auf dem falschen Fuss erwischt wurde, stehen ihre Flaggen derzeit auf Halbmast.

In Deutschland wird die Energiewende bereits abgesagt. Alleine die Verstaatlichung der Netze könnte sie noch retten. Davon sind wir in der Schweiz weit entfernt.

Ein Kommentar zu “Deutsche sagen Energiewende ab”

  1. Peter Oberholzer

    ERHÖHTE RISIKEN MIT VORGESEHENEM ATOMAUSSTIEG

    Kraftwerke mit hohem Alter sind statistisch gesehen sehr viel anfälliger für sicherheitsrelevante Ereignisse als die Kraftwerke der neusten Generation. Das Hinauszögern der Instandhaltungsmassnahmen erhöht diese Risiken zusätzlich.

    Der vorgestellte Atomausstieg ist für die Kassen der Betreiber gut, entspricht aber einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Aus meiner Sicht sollte eine neue Variante der Energiezukunft erarbeitet werden, in dem die Standorte Cattenom, Fessenheim, Beznau und Mühleberg baldmöglichst stillgelegt werden.

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