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FDP mit Rennfahrer Müller vorn?

29. Februar 2012 um 11:11

Der freisinnige Backlash kommt aus dem Mittelland. Dort hat als Nachfolger von Parteipräsident Fulvio Pelli der Aargauer FDP-Nationalrat Philipp Müller die Nase vorn. Der ehemalige Autorennfahrer und Bauunternehmer Müller hat einen flinken Verstand, ist bodenständig und rundum kompatibel. Seine Klasse zeigt sich an der Forderung, er wolle einen eigenen FDP-Vorstand bilden, womit der politisch wenig erfolgreiche Winterthurer Automobilhändler Markus Hutter und der als Chefwerber der FDP völlig verunglückte  Vincenzo Pedrazzini wohl aus dem Spiel sind. Wer den politischen Nachwuchs vertritt (Wasserfallen, Caviezel) wird sich zeigen. Der Zürcher Ruedi Noser bleibt im Spiel. Es ist gut möglich,  dass die FDP in Westschweiz und im Tessin völlig zusammenbricht, wo kaum talentierter Nachwuchs erkennbar iswt. Ob Ruedi Noser die „Bahnhofstrasse“ vertreten kann und will (mehr als ein Befehlsempfänger) muss sich zeigen. Philipp Müller hat eine grosse Aufgabe vor sich, den Freisinn nach 20jährigem Niedergang wieder auf eine Plattform zu bringen.

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