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„Dirty Harry“ kämpft für Sergio Marchionne

9. Februar 2012 um 16:06

Wie Clint Eastwood aus dem Tunnel tritt und im Auftrag von Chrysler die Amerikaner anknurrt: „..die Welt wird das Geheul unserer Motoren hören.“ gefällt nicht allen, wohl aber Fiat-Chef Sergio Marchionne, dessen Chrysler-Division deutlich besser läuft als das Stammhaus Fiat in Turin. Im US-Wahlkampf brauchen Mitt Romney und seine Republikaner eine schlechte Stimmung im Land, um Barack Obama und dessen Demokraten aushebeln zu können. Wenn Clint Eastwood nun für den Chrysler-Standort Chicago wirbt, ist dies exzellente Werbung, weil sie auf der Ebene der Public Affairs Wirkung entfaltet. Wer die Wahlen gewinnt, dürfte „Dirty Sergio“ gleichgültig sein, er ist Italio-Kanadier.

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