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Müssen Politikerinnen gut aussehen?

31. Januar 2012 um 15:30

Unsere Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf hat zu Jahresbeginn eine neue Coiffeuse, mindestens aber eine neue Frisur gefunden, was ihr jenen Charme gegeben hat, den man als „Spatz von Chur“ akzeptieren kann. Doris Fiala, Zürcher FDP-Nationalrätin, einst fast völlig, scheint derzeit völlig vom Fleisch zu fallen; vielleicht sind es auch nur die unbarmherzigen TV-Lichter, die ihrem Gesicht eine neue Härte geben. Lady Ashton, SP-Baronin von Tony Blairs Gnaden, Aussenbeauftragte der EU, gleicht einer meiner Cousinen, die wir wegen ihrer Hässlichkeit gerne aus dem Weg gingen. Würde die Ashton doch endlich etwas Kluges sagen! Die kurze Stirn, das fliehende Kinn, Mund, Nase, Augen und Haare, vom schwer faltigen Hals, den zu verdecken sich die Baronin keine Mühe gibt, macht aus ihr noch keine „Europa“, für die eine Entführung durch Zeus sich anbieten würde. Kein Wunder, dass viele Menschen kein Interesse mehr an der Politik haben.

Ein Kommentar zu “Müssen Politikerinnen gut aussehen?”

  1. Harry R. Wilkens

    Aha, jetzt verstehe ich, warum man diese hausfrauenartige Lady Ashton als EU-Aussenministerin genommen hat! Sie ist eine Adlige! Man könnte ja zur besseren Realisierung der Frauenquote auch in der Politik ein Casting einführen, wo dann auch nicht-adlige Frauen eine Chance haben, dank ihres besseren Aussehens. Oder den Job gleich der Wulff-Gattin, der Pippa oder einer anderen Angelina Jolie anbieten… Auf der anderen Seite ist es mal ganz gut, auch ein ganz normales Frauengesicht in der hohen Politik zu sehen.
    Wie wird nur die Quotenfrau des nächsten Saas Freak aussehen? Hauptsache, sie hat etwas im Kopf!!!

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