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Abt Martin, der Tweetupt (=abt auszusprechen)

30. November 2011 um 11:34

Wenn die Römisch-Katholische Kirche einst revolutionär und mit Bildungsansprüchen die Kommunikation beherrschte, hat sie in Abt Martin Werlen einen würdigen Nachfolger gefunden. Er twittert, zwitschert, wie ein Vögelchen aus dem Einsiedler Himmel herab. Dann teilt er seinen fast 4000 Followers mit, wann er wo im Zug sitzen wird, worauf die Seelsorge des Benediktinermönchs in die SBB verlagert wird. Spricht sich das herum, werden die SBB bald einen „Abt Zug“ einrichten müssen, um die Menge zu fassen. Ich sehe Abt Martin, der in Einsiedeln nach Ablauf seiner Amtszeit in zwei Jahren schon heute als „Patron der Schweizerischen Bundesbahnen“ durch die Lande fahren. Ob SBB-CEO Andreas Meyer einen solchen Schritt wagen wird? Immerhin, „Jesus würde heute wohl auch twittern“, sagt der Sohn der Walliser Berge.

2 Kommentare zu “Abt Martin, der Tweetupt (=abt auszusprechen)”

  1. Prof. Gerardo W. Físcher

    Mit meinem Buch, das Abt Martin Werlen wohl gern lesen würde, muss ich mich beeilen – Druck der ersten Auflage spanisch für Südamerika, deutsch für Deutschland, Schweiz u.a.m. – weil seine Amtszeit endet. Das mit einem ruhigen Rentnerdasein ist mir wohl nicht bestimmt. Auch war ich schon sehr lange nicht mehr in der Schweiz. Bliebe der Abt doch etwas länger! – gwf

  2. Simon Spengler

    Eine Amtszeit kann – Gott sei Dank – auch verlängert werden… Es ist also noch nicht aller Tage Abend.

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