Über uns Dienstleistungen Agenda Medien Publikationen Kontakt  

Weblog

Tagesarchiv für 29. November 2011

Was tunStrahlemänner? „Go!“ – „mit Energie“

Dienstag, den 29. November 2011 um 17:40

Emmi-CEO Urs Riedener, vormals Migros,lächelt dynamisch vom Titelbild des staatlichen OSEC-Magazins und ruft anderen Unternehmern zu: Go! Nahezu im gleichen Stil präsentiert sich auf der Titelseite des Magazins des SchmidtColleg der Unternehmer Dirk Solbach, der den Unternehmern „Energie“ abverlangt.

Das sind Zeichen für das kommende Jahr, wo jeder sich neu erfinden muss, um zu überleben. Wo Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin des SECO, die KMU-Unternehmer auffordert „in die Schwellenländer zu gehen“, können Verluste nicht ausgeschlossen werden.. Als „neues Chancenfenster“ wird das stagnierende Japan empfohlen, wo japanische Firmen wegen des hohen Yen gerade ins Ausland flüchten. Merke: Es wird wohl wild werden.

Dem CO2-Witz folgt der Atom-Witz

Dienstag, den 29. November 2011 um 16:16

Der CO2-Verbrauch  hat sich in den letzten 14 Jahren in den USA und China mehr als verdoppelt; nur die EU weist einen mässigen Anstieg auf, der auch auf das schlechte Wirtschaftswachstum zurückgeführt werden kann. In keinem Land der Erde ist in dieser Zeit der CO2-Verbrauch gesunken. Wer die Versprechungen zusammen zählt, muss das Ergebnis die CO2-Lüge nennen.

Mit dem Ausstieg aus der Atomenergie wird es nicht anders laufen. Weder werden die Völker plötzlich zu sparen beginnen, noch werden die neuen und sauberen Energien der Wasserkraft, der Solarpanels und der Erdsonden jene Wirkung entfalten, die sie benötigten, um die Atomkraft abzulösen. Im Gegenteil: Mit teuren Subventionen aus alten Energien werden teure neue Energien verbilligt, zum Teil auf Kosten der armen Menschen, denen Weizen und Soja vom Teller genommen werden wird. Der CO2-Lüge folgt die Energie-Lüge.

Aus für die vierte Landessprache, Romantsch

Dienstag, den 29. November 2011 um 14:40

Hammerschlag aus Graubünden: Die Dachverbände der Bündner Wirtschaft fordern vom Kantonsparlament in Chur, das Romantsch möge an den Schulen aufgegeben werden zugunsten von Englisch und Französisch. Der120köpfige Grosse Rat muss nun entscheiden, ob es den Kanton zusammen zu halten gilt mit dem Instrument der Sprachpolitik, oder ob den jungen Bündnern eine Chance gegeben werden soll, in der Marktwirtschaft mitzuhalten. Wer als Bündner in andere Kantone auswandert, hat einen Romantsch-Malus, weil man andernorts in der Schweiz früh Englisch und Französisch lernt.

Damit ist die vierte Landessprache am Ende.

Elias Hagmanns kluger Kalender

Dienstag, den 29. November 2011 um 11:23

Die Suche nach originellen Weihnachtsgeschenken verläuft heute meist unbefriedigend, weshalb ich Ihnen einen Blick auf www.zuerich2012.ch empfehle. Dort stellt der junge Fotograf Elias Hagmann seinen neuen Weihnachtskalender vor. Er zeigt uns Einblicke in die Limmatstadt von einer Frische und Lebendigkeit, die jeder Küchen- und Wohnzimmerwand gut ansteht.

Die üblichen Stadtzürcher Fotokalender richten sich an Touristen und werden eher routiniert verfertigt. Weil ihnen meist jene Intimität und Individualität fehlt, wird jeder anspruchsvolle Käufer derlei Baum-, Zeit- und Geldvernichtung eher vermeiden. Hagmanns Erstlingswerk zeigt noch den Kampf mit dem Objekt, womit jegliche Ermüdung beim Anblick der Monatssujets vermieden wird.

Mehr über den Kalender „SEITENBLICKE Zürich 2012“ und dessen Gestalter über info@zuerich2012.ch

5 Mia. USD für den Abzug

Dienstag, den 29. November 2011 um 8:05

Die Weltbank meint, eine Prämie von USD 5 Mia. sei angemessen, um den Amerikanern und ihren Freunden den Abzug aus Afghanistan zu erleichtern. Soviel Geld brauche die Regierung in Kabul, um ihr Land wieder aufzubauen, das von den Friedenstruppen zerstört wurde. Dabei ist jede Million zu viel, die nicht in den Wiederaufbau der USA selber investiert wird.

 
     
     
Home Kontakt Sitemap Weblog Home
Home | Über uns | Dienstleistungen | Agenda | Medien | Publikationen | Kontakt | Sitemap | Weblog