Über uns Dienstleistungen Agenda Medien Publikationen Kontakt  


Reich zu sein, ist kein Vergnügen

31. Oktober 2011 um 7:50

Wenn 147 Konzerne die Welt beherrschen, wie die ETH Zürich herausgefunden haben will, und die 67 grössten Schweizer Konzerne sich unter ausländischer Kontrolle befinden, wie UBS-noch-Präsident Kaspar Villiger zu Beginn des Jahres verlauten liess, dann ist es doch beruhigend zu hören, dass das eine Prozent der reichsten Amerikaner nur ein Drittel der US-Reichtümer besitzt. Zudem sind aus 400 000 Amerikanern, die im Jahr 2007 über eine Mio. USD an Jahreseinkünften versteuerten, nur 230 000 im Jahr 2009 geworden. Wie man sieht, ist reich zu sein, nicht immer ein Vergnügen. Zum Schutz der Reichen, die offensichtlich eine aussterbende Spezies sein könnten, haben die USA in weiser Voraussicht alle Jahreseinkommen von über einer Million USA mit einer bescheidenen Steuer von 29,8% ausgestattet. Wer zwischen USD 250k-350k verdient, muss schon 32,5% bezahlen, wer unter 100k pro Jahr versteuert, dient dem Staat mit 34,9% seines Einkommens.

Wie sagte mir einst ein 800facher Zürcher Vermögensmillionär? „Ich bin nur ein armer Reicher.“ In der Schweiz kann man damit auskommen, in den USA nur einigermassen.

Ein Kommentar zu “Reich zu sein, ist kein Vergnügen”

  1. Martin

    Degressive Steuern sind Zeichen eines degressiven Rechtsverständnisses.

Einen Kommentar schreiben:

 
     
     
Home Kontakt Sitemap Weblog Home
Home | Über uns | Dienstleistungen | Agenda | Medien | Publikationen | Kontakt | Sitemap | Weblog