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Tagesarchiv für 13. Oktober 2011

Bin ich mit Rolex ein TigerWoods?

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:50

Tag Heuer zahlte dem alternden Golfer Tiger Woods USD 2 Mio. p.a. für seine Werbeauftritte. Jetzt wechselt er für einen unbekannten, aber mit Sicherheit höheren Betrag wieder zu Rolex zurück, der Genfer Uhrenmarke, die einer Schweizer Stiftung gehört, deren Fundamente von einem Deutschen gelegt wurden. Soll ich nun meine Tag Heuer ablegen und eine Rolex kaufen, was ich noch nie getan habe, damit ich mich wie Tiger Woods fühle? Kommt nicht infrage. Ich sponsore nur Jungstars.

Marseille wie Kuba

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:15

Was ich einst in Kuba erlebte, dass meiner Begleiterin die goldene Kette vom Hals gerissen wurde, ist nun auch in Marseille alltäglich. In der 2 Mio-Stadt lebt ein Drittel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. 40 000 Zuzügern seit Sarkos Amtsantritt stemmen sich in Marseille – aus Kostengründen – 350 Polizisten weniger entgegen. In Santiago de Cuba wurde der Täter nach zwei Minuten gefasst, denn Zivilpolizisten holten den Täter rasch ein. In Marseille ist das weniger sicher.

Wiederholt Putin Grübels Fehler?

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 13:40

Oswald J. Grübel, der nun in Zürich wieder in seinem Privatbüro zwischen den beiden Grossbanken UBS und CS arbeitet, hat zweifellos ein Fehlentscheid getroffen, als er sich zutraute, seinen Erfolg bei der CS-Group beim UBS-Konzern zu wiederholen. Erfahrungsgemäss sind derlei Wiederholungen mit grossen Risiken belastet. Das gleiche riskiert auch Wladimir Putin, der seine erste Amtszeit als russischer Regierungschef halbwegs anständig überstand, nun aber schon als „neuer Breschnew“ gilt, dem die zweite Runde auch nicht gelang.

Ich, der Vermarktete

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 12:40

 

Wer in das Facebook geht, dort seine technischen Daten bekannt gibt und seine Seele öffnet, wird für die werbende Wirtschaft vermarktet. Als Zeitungsleser geht es mir nicht viel anders, sagt mir Marc Walder, Chef von Ringier Schweiz, doch sonnenklar: “Wir haben mit der gesamten Blick-Gruppe heute 2,7 Mio. Leser pro Woche. Und diese Masse gilt es nun zu vermarkten.“ Das ist eine schöne Aussage, bedeutet sie doch:

  • Ich sehe mich als Leser, bin aber ein Vermarktungs-Opfer.
  • Die redaktionellen Inhalte ziehen mich als Leser (manchmal) an wie ein Stück Fleisch die Wespe; sie sind der Lockstoff für den Zweck der Vermarktung des Lesers.

Aus diesem Vermarktungsprozess kann man einfach nicht aussteigen.

 
     
     
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