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Schweizer Investmentbanking hoch erfolgreich

30. September 2011 um 8:14

Wie immer man auf die Investmentbanker einprügelt, wie sehr man daran zweifeln mag, dass die beiden Schweizer Grossbanken UBS und CS noch schweizerisch ist, um so mehr muss man anerkennen, dass sie als globale Investmentbanker immer noch Spitzenleistungen erbringen. Die weltgrösste Investmentbank JP Morgan erzielte im ersten Quartal dieses Jahres ein Honorarvolumen von USD 4,1 Mia., gefolgt von BofA Merrill Lynch mit USD 3,6 Mia. Die beiden Schweizer Grossbanken zusammen erzielten in der gleichen Zeit ein Honorarvolumen von USD 4,3 Mia. Getrennt kämpfen, vereint schlagen, sagt man dazu.

Wenn UBS-Ermotti, trotz aller Risiken das Investmentbanking beibehalten möchte, kann man dafür Verständnis haben. Die Bank sollte aber definitiv darauf verzichten, den Schweizer Steuerzahler direkt und indirekt (via Nationalbank) zu belasten.

Ein Kommentar zu “Schweizer Investmentbanking hoch erfolgreich”

  1. Michael

    So ein Schwachsinn! Die grösste Investment Bank ist Goldman Sachs und die haben einen Umsatz von 40Mrd und einen Gewinn von 12Mrd bzw. 8 Mrd (Brutto/Netto, Zahlen 2010). Das Schweizer Investment Banking ist eine Trauergeschichte, die sich jetzt schon über 10 J hinzieht – und war (buchhalterische Tricks vernachlässigt) nie profitabel. Motto war immer „Masse statt Klasse“. Auf den Punkt gebracht: die US-Mgr. haben es verstanden (und tun es immer noch) die CH-Banker über den Tisch zu ziehen.

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