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KOFismus allerorten

30. September 2011 um 14:00

Ein gemässigter Optimismus kennzeichnet die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, die der Schweiz ein Wachstum besser als das der USA, der EU und Japans, aber schlechter als das Deutschlands voraussagt. Dieses Wachstum zeige sich vor allem in den Wachstumszonen des Landes, der Uhrenindustrie, den globalen Traders in Zug und Genf, kaum jedoch in den Randregionen oder den Berggebieten. Ganz im Gegensatz dazu zeichnet die Credit Suisse, deren Optimismus legendär ist, ein viel optimistischeres Bild unserer mittleren Zukunft. Der BIP der Schweiz sei jedoch, so Jan-Egbert Sturm, mit 0,3% stagnierend. Alleine der Zustrom an Ausländern bringe weitere 1,1%, womit Dr. Christoph Blocher, der sich hinter seinem Herrliberger Schutzzaun von Ausländern bedrängt fühlt, in Argumentationsnot kommt.

Egbert entschuldigte sich an der jüngsten Prognosetagung, den während Jahren falschen Zahlen der USA geglaubt zu haben; ein frühzeitiger Besuch bei Prof. Dr. Fredmund Malik in St. Gallen hätte ihn des besseren belehren können, aber Wissenschaftler glauben bekanntlich nur ihren eigenen Dummheiten.

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