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Illusionärer Euro-Rettungsfonds

30. September 2011 um 8:15

Wenn Deutschland eine Bar-Einzahlung von gut 21 Mia. Euro und eine Bürgschaft von 168 Mia. Euro an den Euro-Rettungsfonds leisten soll, ist dies eine riesige Belastung für das deutsche Volk, aber mit Schmerzen noch finanzierbar. Wenn Frankreich Euro 16,3 Mia. bezahlen und für Euro 125 Mia. bürgen soll, ist dies lachhaft, denn der französische Haushalt stimmt schon heute nicht und weist als grössten Budgetposten Zinszahlungen an die Banken auf. Wenn, als Nr. 3, Italien Euro 14,3 Mia. zahlen und für Euro 111 Mia. bürgen soll, ist dies eine Traumwirtschaft, absolut unmöglich. Von den anderen  Zahlern und Bürgern, wie Spanien, gar nicht zu sprechen. Ergebnis: Der Euro-Rettungsfonds ist illusionär. Merke: Im besten Fall verspielen die Politiker das Geld ihrer Bürger, im schlechtesten Fall verspielen sie die Zukunft ihres Landes auf Jahrzehnte hinaus. Nach alter Regel ist es notwendig, den Euro und die EU zu retten, ob die Mittel aber hinreichend sind, darf bezweifelt werden.

Ein Kommentar zu “Illusionärer Euro-Rettungsfonds”

  1. Martin

    Kein Problem für FR und IT, einfach dem Trichet (Franzose) oder nachher dem Draghi (Italiener) anrufen und mitteilen dass man xxx-Mia neue Staatsanleihen auflegen möchte welche dann von der EZB umgehend gegen frisch gedruckte € eingetauscht werden. La vita è bella !

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