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Tagesarchiv für 12. September 2011

Das Schneider-Ammann-Missverständnis

Montag, den 12. September 2011 um 11:12

Der unverständlichste Vorgang in Bern ist es wohl, weshalb der kluge und sympathisch auftretende Langenthaler Bundesrat Johann Schneider-Ammann ohne Fortune regiert. Es gibt zwei Gründe:

  1. Er liebt diese Aufgabe nicht heiss („Ich bin nicht aus Eigennutz im Bundesrat“).
  2. Er will gar nicht für die ganze Schweiz und das ganze Schweizer Volk dort amtieren („Mein Ehrgeiz ist es mitzuhelfen, dass der Werkplatz Schweiz erhalten bleibt“).

Schneider, selbst Industrieller, ist einer Schweiz verbunden, die im 19. Jahrhundert ihren Aufstieg nahm, durch zwei Weltkriege zu einer wirtschaftlichen Weltmacht wurde und sich nun fragt: Wohin?

Der Abstieg und der Wandel des Werkplatzes sind nicht aufzuhalten. Wie die Textilindustrie untergegangen ist, die Uhrenindustrie von einem aus dem Libanon kommenden Aussenseiter, der eine Schweizerin zur Frau hatte, gerettet wurde und nun die Schweizer Zulieferer der globalen Automobilindustrie auf dem Abstieg sind, werden weitere – noch in Schweizer Hand befindliche – Unternehmen folgen.

Die Schweiz wächst dort, wo die globalen Dienstleister der Zukunft sich niederlassen: in Zug, Lausanne-Rolle und Genf. Deshalb ist der ehrenhafte Herr Schneider ein Mann der Vergangenheit, dem die Zeit davon läuft. Seiner Partei, der FDP, natürlich auch, wie die jüngsten Umfragezahlen beweisen: Wer 20% will, 17,5% hatte, aber nur noch über 15,5% verfügt – fünf Wochen vor der Wahl – wird wohl bald mehr Zeit haben für Velofahrten oder Spaziergänge mit Hunden.

Verschwörungstheorien sind die Folge der Geheimhaltungs-Praxis

Montag, den 12. September 2011 um 8:10

Wer die Abläufe von 9/11 nicht glaubt, wird als Verschwörungstheoretiker abqualifiziert. Das ist absoluter Unfug, denn gerade die Geheimhaltungs- und Vertuschungs-Strategien der Regierungen wie ihrer Geheimdienste führen dazu, dass intelligente Menschen diese „gelenkten Vorgaben“ nicht mehr glauben.

Die US-Regierungen seit John F. Kennedy (und früher nicht anders) haben die Welt betrogen und belogen, wenn es um ihre Kriege und militärischen Einsätze ging. Bei 9/11 gibt es derart viele Ungereimtheiten, die aber in das Modell des Kriegsbeginns nach Pearl Harbour passen, in den – nie stattgefundenen –Tongking-Überfall, der zum Einmarsch in Nord-Vietnam führte und sogar der Schiffsexplosion im Hafen von Havanna 1895, womit der Amerikanisch-Spanische Krieg ausgelöst wurde.

Wenn das breite Volk derlei kunstvoll  zelebrierte Propaganda glaubt, ist es kein Wunder. Wenn von den USA mental abhängige und beeinflusste Medien dies wiederholen, ist es auch kein Wunder. Wenn von den USA abhängige Regierungen, Parteien und Politiker dies bestätigen, darf niemand überrascht sein.

Einige glauben es nicht. Sie haben 30 Jahre später, wenn die Archive geöffnet werden, meist recht bekommen.

 
     
     
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