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Leben am Rand des Abgrunds

8. September 2011 um 11:00

Wie wir erst heute erfahren, stand auch Spanien „einige Tage am Abgrund“ des wirtschaftlichen Zusammenbruchs, wie Ministerpräsident Zapatero gestanden hat. Die USA stand im Herbst 2008 auch mehrfach am Abgrund, was uns Normalbürgern niemand bestätigen wollte. Natürlich steht jetzt auch die EU sehr nahe am Abgrund, weshalb deren Kommissare, der Präsidenten und die Aussenbeauftragte vielsagend schweigen. Die Schweiz scheint gerade vom Abgrund etwas abgerückt zu sein, um dafür dem Abyss der Inflation näher zu rücken. Kaum tröstet es, dass die Japaner nun wirklich am Abgrund stehen, weil ihr Staat bankrott ist.

Man drehe und wende es, wie man will: Das Leben der Gesellschaft am Abgrund ist ein Kick, der diejenigen unserer Junioren, die sich von Felsen oder Brücken stürzen, bei weitem übertrifft. Dafür haben wir Mahner und Warner zuhauf, die nichts anderes wollen, als den Staat mit seinen Mitteln auf ihre Seite zu ziehen. Das Volk hat, auch in der Schweiz, keine Partei, denn die einzige Volkspartei ist operativ Eigentum zweier Milliardäre und ihrer Millionärs-Freunde

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