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Tagesarchiv für 1. September 2011

Niederlage für die Anti-Pelz-Panikliga

Donnerstag, den 1. September 2011 um 14:00

Was gingen mir die Mädchen und hysterischen Frauen auf den Keks, die in Zürich über die Bahnhofstrasse liefen und jede Frau anrempelten, die dort mit einem Pelz spazieren ging. Sie riefen „Die Seehunde sterben in der Nordsee aus.“ Ergebnis: Heute haben wir in der Nordsee mehr Seehunde als je zuvor. Die Panikmache, wer erinnert sich nicht an die alternde Brigitte Bardot?, war total übertrieben und unnötig. Ganz wie beim Waldsterben auch; denn noch nie wuchsen die Schweizer Wälder rascher als heute

Blauäugige Personalpolitik

Donnerstag, den 1. September 2011 um 9:20

Gerade die Banken leisten es sich immer wieder, die Grossbanken allen voran, sogenannte Spitzenmanager zu befördern, denen man auf den ersten Blick nicht traut. Meist überdauern sie im Konzernumfeld einige Jahre, bis sie dann von einer krisenhaften Veränderungen weggewischt oder aufwärts befördert werden. Diese kometenhaft auftretenden Karrieristen treten meist mit einer verblüffenden Chuzpe auf, dass man gerne geneigt ist, am eigenen Urteil zu zweifeln. Zehn Jahre später weiss man, wie jetzt in einem prominenten Fall innerhalb der CS Group, dass man doch recht hatte. Die Spesen dafür tragen die Aktionäre und, oft auch, unzufriedene Bankkunden.

Auch in der Politik gibt es solche Erscheinungen. Jetzt erst revoltieren deutsche FDP-Politiker gegen ihren langjährigen Parteipräsidenten Guido Westerwelle; er habe die FDP „unsympathisch“ gemacht. Es wird nicht lange dauern, bis die deutschen „Freisinnigen“ erkennen, dass auch Rösler nicht der richtige Mann ist.

Die Wächterinnen

Donnerstag, den 1. September 2011 um 8:00

Der weltgrösste Verleger, Rupert Murdoch, 80, hat mit der schlagkräftigen ehemaligen Übersetzerin Wendi Deng, heute 42, eine Leibwächterin, die im Unterschied zur attraktiven weiblichen Leibgarde Muammar Ghadhafis eine echte Performance bewiesen hat. Die Rolle der Wächterin ist in der Schweiz bisher nicht wahrgenommen worden, weil die Schweizer Spitzenmanager und –Politiker offensichtlich ihrer eigenen Schlagkraft vertrauen. Weibliche Bodyguards hätten es im Umfeld Schweizer Ehefrauen, die ihr Terrain gut zu verteidigen wissen, auch ziemlich schwer.

Berner Absage an Didier Burkhalter

Donnerstag, den 1. September 2011 um 7:50

Aich Etienne Jornod, der starke Mann der Berner Galenica-Gruppe, ist der Auffassung, Bundesrat Didier Burkhalter sei „bescheiden, professionell und fleissig“. Aber in der Gesundheitspolitik sei er machtlos, denn „In dieser Schweizer Welt kann er nichts ändern“. Olà!

 
     
     
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