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Die Zukunft der Schweiz ist sonnenklar

31. August 2011 um 16:00

Noch 3% aller Schweizer sind Bauern, der neuen Landwirtschaftspolitik bis zum Jahr 2017 folgend bald jene Landschaftsgärtner, die der Filmer Kurt Gloor schon vor 30 Jahren kommen sah und beschrieb.

Jeder vierte Schweizer arbeitet in der Industrie; dieser Teil wird absinken, denn die Produktion ist in Osteuropa und Asien, aber auch in Lateinamerika, definitiv billiger. Und diese Länder werden allmählich stabiler.

Drei von vier Schweizern arbeiten in Dienstleistungsberufen; deren Anteil wird laufend ansteigen. Die Schweiz erlebt, wird sie weiter richtig geführt, ihre Apotheose als globaler Dienstleister der Reichsten der Welt: Villen in den Alpen, Flugplätze zentral und gut ausgebaut, Steuern günstig (oder überhaupt nicht).

Was sich heute nationale Schweiz nennt, wie sie von Christoph Blocher und seinen „Manne und Fraue“ verteidigt wird, kann als folkloristische Einheit noch einige Zeit weiter leben. Wer Hornussen will, soll Hornussen. Wer Jassen will, soll Jassen. Die SRG mit ihren Sendungen liefert das geistige Ritalin, um auch diesen Zustand als befriedigend zu empfinden.

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