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„Schawi-Talk“ sucht weiter seine Linie

30. August 2011 um 16:45

Wie der St. Galler Bankier und VRP der NZZ-Gruppe, Dr. Konrad Hummler, den stammelnd vorgebrachten rhetorischen Überfall Dr. Roger Schawinskis in der ersten Sendung „Schawinski-Talk“ im Schweizer Fernsehen mit glänzender Verteidigung souverän überstand, so hatte Peter Spuhler, Gründer und Mehrheitsaktionär der Stadler Gruppe, SVP-Nationalrat und Schawinskis Freund seit vielen Jahren, keine Mühe, dem bei der zweiten Sendung ob der nationalen Kritik wesentlich zurückhaltenderen „Star“-Talker paroli zu bieten. Schawinski blieb ruhiger, war wiederum inhaltlich nicht perfekt vorbereitet, und gab Peter Spuhler so die Chance, alle freundschaftlich vorgetragenen Angriffe souverän zurück zu weisen. Ging es um ihn als Kurzzeit-UBS-VR, reagierte Spuhler: „Leider Gottes nöd gut cho.“ Das „leider Gottes“ musste er mehrfach einsetzen.

Schawinski sucht weiter seine Form; auf seine dritte Sendung muss man nicht mehr neugierig sein.

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