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„Importeure haben nur ein Ziel: die reiche Schweiz zu schröpfen“

30. August 2011 um 17:10

Einer spricht Klartext, der Chefapotheker der Oberländer Spitäler im Kanton Bern. Enea Martinelli, BDP-Grossrat, lässt Herzschrittmacher und andere Produkte parallel importieren, um 30 % der Kosten im Schnitt zu sparen. Martinelli sagt öffentlich: „Importeure haben nur ein Ziel, die reiche Schweiz zu schröpfen.“ Nur bei Medikamenten kann er nichts tun, weil das Bundesparlament bei patentgeschützten Produkten den Parallelimport verboten hat. Der selbstbewusste Martinelli ist ein Fachmann; früher diente er alsPräsident des Schweizer Verbandes der Spitalapotheker.

Ein Kommentar zu “„Importeure haben nur ein Ziel: die reiche Schweiz zu schröpfen“”

  1. Fliegender Holländer

    Wir wissen schon seit 30 jahren, das das so ist. Wir wissen nicht, wie Interessengruppen im Interesse des Auslands die inlandische Politik imstande sind für ihre Zwecke einzuspannen. Wir wissen nicht, wieso bei den Bilateralen keine Vereinbarungen gegen diese Import-Diskriminierung nicht angestrebt worden sind. Wir reden ja über 5% von GDP. Kein Pappenstiel!

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