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Schweiz: Sonderling oder Störenfried?

29. Juli 2011 um 15:15

Auch intelligente Deutsche tun sich schwer mit der Schweiz. Sie gilt als Sonderling, weil sie eine staatliche Schuldenbremse eingeführt hat, was die EU-Staaten nicht kennen, und die Kantone wie Gemeinden untereinander im Steuerwettbewerb stehen, während in den EU-Ländern die Regierung die Steuern gemäss ihren Regierungskosten bestimmt.

Die Schweiz gilt als Störenfried, weil sie auch mit dem Geld reicher Ausländer arbeitet. Sie sitzt inmitten der EU und will sich – offiziell – an deren Geschäftstätigkeit nur beschränkt beteiligen.

Je schlechter es der EU geht, umso mehr wird die Schweiz beneidet oder als schlechtes Beispiel hingestellt. In Wirklichkeit funktionieren bei uns die bürgerlichen Prinzipien der Staatskontrolle noch besser als andernorts, wobei Politiker und Regierende sich alle Mühe geben, das eigene, das ungestüme Schweizer Volk, in seine Schranken zu verweisen.

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