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Rentables Bussengeschäft in St. Gallen

28. Juli 2011 um 7:10

Die Stadt St. Gallen hat im vergangenen Jahr täglich Fr. 16 657.— aufgrund von Verkehrsbussen eingenommen. Vor allem auch die in Zürich übliche „semistatische Geschwindigkeits-Messanlage“, wie sie in Zürich am Utoquai und in der Zollikerstrasse eingesetzt wird, leistet viel zur Sanierung der städtischen Kassen. Die Menschen im Kanton Zürich erzielen Schweiz weit die höchste Wertschöpfung, fahren die PS-stärksten Fahrzeuge und denken auch bei der Heimfahrt noch ans Büro. Wenn dann Fr.80.— fällig werden wegen Nichtbeachtung bürokratischer Hindernisse, denn in den Ferien gibt es meist keine Nachbarn noch Kinder, die gefährdet sein können, ist dies nur ärgerlich.

Ein Kommentar zu “Rentables Bussengeschäft in St. Gallen”

  1. Patrick E. Eyholzer

    Solange Tafeln die erlaubte Höchstgeschwindigkeit anzeigen ist es jedem selber überlassen, sich daran zu halten, oder dann halt eventuell zu löhnen. Über das geliebte wie falsche «Sanierung der städtischen Kassen» zu lamentieren bringt ausser Zustimmung des «Freien Bürgers auf freien Strassen» nichts. Wenn die Beschränkungen tatsächlich so sinnlos sind, wie gerne und oft behauptet, lassen sie sich politisch bestimmt einfach aus dem Weg räumen.

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