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Basler Forscher empfiehlt: Gezieltes Essen ersetzt die Wunderpille

28. Juli 2011 um 16:55

Keine kleine Aufgabe hat sich der Basler Starwissenschaftler Leoluca Criscione aus Möhlin gestellt. Er will innerhalb der nächsten fünf Jahre mit seinen Kenntnissen dazu beitragen, dass alle Diäten zur Reduktion des Körpergewichts abgeschafft und weltweit die Fettleibigkeitsrate um 50% gesenkt wird. Der Träger des internen Ciba-Forschungspreises hat dort 1994 das Forschungsprojekt zur Fettleibigkeit gestartet. Es wurde von Novartis 2002 eingestellt, weil der Y5-Receptor (Andockstelle im Gehirn), den Criscione und seine Mitarbeiter entdeckten, allen Versuchen widerstand, einem Hemmer zu unterliegen.

Der muntere Italiener (www.vitasanas.ch) hat soeben das Buch „Gesund essen und dick sterben“ publiziert, worin er als Ernährungsberater gegen das Gewohnheitsdenken zu Felde zieht. Am Inselspital Bern setzt PD Dr. med. Kurt Laederach in der Abteilung Übergewicht, Diabetes und Stoffwechselstörungen die Publikation zur didaktischen Aufklärung seiner Patienten ein. Crisciones Rat an alle Betroffenen: Stellen Sie ein Gleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Aufnahme her, dann dürfen Sie alles essen. Und wieviel die einzelne Person verbraucht, kann er in zirka 15 Minuten mit einem einfachen Atemtest messen!

Ein Kommentar zu “Basler Forscher empfiehlt: Gezieltes Essen ersetzt die Wunderpille”

  1. Harry R. Wilkens

    Obgleich ich prinzipiell mit Dr. Criscione übereingehe, so muss man doch unbedint einen Unterschied in der QUALITÄT der zugeführten Nahrung machen.
    Kostenlos gibt hier – auf Wunsch täglich oder wöchentlich – der von allen Hollywood-Grössen und anderen VIP abonnierte Dr. Weil http://www.drweil.com/ Ratschläge.
    Fett ist nicht gleich Fett, Öl ist nicht gleich Öl, Fisch ist nicht gleich Fisch (Zuchtfisch sowieso von vornherein meiden!).
    Folglich ist eine gesunde Ernährung, die trotzdem proteinreich sein soll, nicht gerade billig, wie die Kalorienzufuhr per Kaviar und sonstigen unbehandelten Fischeiern (z.B. von Lach und Forellen) zeigt, dazu ein gutes Bison- oder sonstiges Natursteak, wenn man auf Fleisch nicht verzichten will.
    Schweinefleisch ist ohnehin ganz zu verbannen. Es ist minderwertig, macht krank und sogar süchtig. Wenn man einmal von der Schweinefleischsucht geheilt ist, kann man noch nicht mal mehr den Geruch von gebratenen Schweinereien vertragen…
    Das Gute ist, dass die Ratschläge via http://www.drweil.com/ keinen Rappen, und das gesparte Geld kann man lieber für hochwertige Nahrung ausgeben, wie es die VIPs ja auch tun…

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