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„Tachles“ kommt zur Sache

28. Juli 2011 um 12:45

Wer Tachles redet, nimmt wenig Rücksicht und kommt zur Sache. Das tut auch das gleichnamige jüdische Wochenmagazin der Schweiz, das man nur mit grosser Lust lesen kann. In seiner jüngsten „Sommerausgabe“ schreibt Amir Oren aus Israel: „Von allen Ländern der Welt haben gerade nur zwei sich nicht mit der Existenz Israels in den Grenzen von 1967, mit geringfügigen Änderungen im gegenseitigen Einverständnis, abfinden können: Iran und Israel.“ Dann nennt er den Sechstagekrieg von 1967 und den Jom-Kippur-Krieg von 1973 einen „doppelten Test“, was der Kriegführung eine ganz andere Bedeutung gibt, als man sonst anzunehmen geneigt ist. Arme Israeli, sie kämpfen um Gross-Israel noch entschiedener als es die Ungarn auch für ihr Land tun. Beide kommen nicht vorwärts.

Ein Kommentar zu “„Tachles“ kommt zur Sache”

  1. Harry R. Wilkens

    Südsudan wurde vor kurzem von der UNO als selbständiger Staat anerkannt, wie zuvor auch der Kosovo.
    Ob dies endlich auch mit Palästina (getrennt in Westbank+Gaza) geschehen wird, ist immer unwahrscheinlicher. Über 60 Jahre nun dauert dieser Spuk, und die arabische Bevölkerung auf israelischem Boden wächst und wächst, im wahrsten Sinne des Wortes explosionsartig. Auf die Dauer kann dies nicht weiter „gut“ gehen…
    Auch wenn es keinen palästinensichen Staat gibt, so fallen doch die Unterdrückerregime rund um Israel. Wenn auch Jordanien an der Reihe ist, wer kann dann noch Israels Möbel retten? Die Amerikaner? Die versinken ebenfalls mehr und mehr in der Sch…, die sie sich eingebrockt haben.

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