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Tagesarchiv für 28. Juli 2011

Basler Forscher empfiehlt: Gezieltes Essen ersetzt die Wunderpille

Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 16:55

Keine kleine Aufgabe hat sich der Basler Starwissenschaftler Leoluca Criscione aus Möhlin gestellt. Er will innerhalb der nächsten fünf Jahre mit seinen Kenntnissen dazu beitragen, dass alle Diäten zur Reduktion des Körpergewichts abgeschafft und weltweit die Fettleibigkeitsrate um 50% gesenkt wird. Der Träger des internen Ciba-Forschungspreises hat dort 1994 das Forschungsprojekt zur Fettleibigkeit gestartet. Es wurde von Novartis 2002 eingestellt, weil der Y5-Receptor (Andockstelle im Gehirn), den Criscione und seine Mitarbeiter entdeckten, allen Versuchen widerstand, einem Hemmer zu unterliegen.

Der muntere Italiener (www.vitasanas.ch) hat soeben das Buch „Gesund essen und dick sterben“ publiziert, worin er als Ernährungsberater gegen das Gewohnheitsdenken zu Felde zieht. Am Inselspital Bern setzt PD Dr. med. Kurt Laederach in der Abteilung Übergewicht, Diabetes und Stoffwechselstörungen die Publikation zur didaktischen Aufklärung seiner Patienten ein. Crisciones Rat an alle Betroffenen: Stellen Sie ein Gleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Aufnahme her, dann dürfen Sie alles essen. Und wieviel die einzelne Person verbraucht, kann er in zirka 15 Minuten mit einem einfachen Atemtest messen!

Deutsche greifen Salzburger Flughafen an

Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 16:50

Ganz wie in Zürich-Kloten, greifen die Deutschen nun auch den österreichischen Flughafen Salzburg an. 87% der 1,6 Mio. Flugbewegungen pro Jahr gehen Richtung Norden über deutsches Gebiet. Es sind die Bayern, die nun zum Sturm gegen die in ihren Augen privilegierten Salzburger rufen, ganz wie die Badener und Württemberger dies im Falle von Zürich-Kloten auch tun. Bei uns wissen wir, dass Kloten eigentlich ein deutscher Flughafen unter Schweizer Recht ist. 70% aller Flüge in Kloten werden von deutschen Fluggesellschaften ausgeführt; jeder sechste Passagier ist ein Deutscher. Den Lärm und andere Umweltbelastungen tragen die Schweizer.

Bundesrätin unantastbar……

Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 15:33

….so kommt mir langsam BR Sommaruga vor, wenn ich ihre neuesten Vorschläge ertragen muss. Ein Überwachungsstaat wie damals in Deutschland. Das Parlament soll umgangen werden. Sie und ihre Beamten lesen unsere privaten Chats. Das ist schier unfassbar. Frau Sommaruga, Ihre Panikmache ist ein Skandal und offenbar wollen Sie im Sommer nur Stimmung für die kommenden Wahlen machen. Das ist unseriös und hat nichts mehr mit einer Demokratie zu tun. Ich hoffe, dass ich Ihre Chats dann auch zu lesen kriege und zwar jeden. Die SP schiesst sich vollkommen ins Aus mit solchen Aussagen und Stasi-Überwachungsmethoden will kein Mensch jemals wieder erleben.

Fidel Stöhlker

„Tachles“ kommt zur Sache

Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 12:45

Wer Tachles redet, nimmt wenig Rücksicht und kommt zur Sache. Das tut auch das gleichnamige jüdische Wochenmagazin der Schweiz, das man nur mit grosser Lust lesen kann. In seiner jüngsten „Sommerausgabe“ schreibt Amir Oren aus Israel: „Von allen Ländern der Welt haben gerade nur zwei sich nicht mit der Existenz Israels in den Grenzen von 1967, mit geringfügigen Änderungen im gegenseitigen Einverständnis, abfinden können: Iran und Israel.“ Dann nennt er den Sechstagekrieg von 1967 und den Jom-Kippur-Krieg von 1973 einen „doppelten Test“, was der Kriegführung eine ganz andere Bedeutung gibt, als man sonst anzunehmen geneigt ist. Arme Israeli, sie kämpfen um Gross-Israel noch entschiedener als es die Ungarn auch für ihr Land tun. Beide kommen nicht vorwärts.

Rentables Bussengeschäft in St. Gallen

Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 7:10

Die Stadt St. Gallen hat im vergangenen Jahr täglich Fr. 16 657.— aufgrund von Verkehrsbussen eingenommen. Vor allem auch die in Zürich übliche „semistatische Geschwindigkeits-Messanlage“, wie sie in Zürich am Utoquai und in der Zollikerstrasse eingesetzt wird, leistet viel zur Sanierung der städtischen Kassen. Die Menschen im Kanton Zürich erzielen Schweiz weit die höchste Wertschöpfung, fahren die PS-stärksten Fahrzeuge und denken auch bei der Heimfahrt noch ans Büro. Wenn dann Fr.80.— fällig werden wegen Nichtbeachtung bürokratischer Hindernisse, denn in den Ferien gibt es meist keine Nachbarn noch Kinder, die gefährdet sein können, ist dies nur ärgerlich.

 
     
     
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