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Tagesarchiv für 19. Juli 2011

Grüne als Fischvernichter

Dienstag, den 19. Juli 2011 um 14:30

Schwimmen die Bodensee-Forellen rheinabwärts in das Schwäbische Meer, müssen sie im Alpenrhein in den Kraftwerken direkt durch die Turbinen schwimmen, wobei die meisten zerfetzt werden. Von 31 Fischarten im Alpenrhein haben auch deshalb nur elf überlebt. Das Anti-Atomspektakel der Grünen, Grünliberalen, SP- und CVP-Grünen wird zu einer Bedrohung der Natur, weil durch die vermehrte Nutzung der Wasserkraft grosse Biotope vernichtet werden. Licht, Wärme, Kälte und Energie für die Menschen stehen gegen freies Leben, Natur und psychische Balance.

Die alleine in Frankreich mit Euro 50 Mia. subventionierte Atomenergie ist teuer und über alle Produktionsstufen hin bis zum Endlager unsicher. Dennoch bleibt sie logisch, führt sie doch zu einer Zentralisierung der Risiken, während die „grünen“ Energien breit gestreut und nicht billiger sind, dabei aber grössere Teile der Naturlandschaft vernichten. Der Traum vom Energiesparen ist eine Fata Morgana, die sich in zehn Jahren wieder aufgelöst haben wird, ganz wie das Waldsterben und die Frauenförderung via Quote auch. Was bleiben wird, ist der Kampf um Energie, der sich in steigenden Preisen ausdrückt, der Kampf um die Natur, die für deren Besucher und Nutzer derzeit zu billig angeboten wird. Es bleibt auch der Kampf um Karriere und Konsum. Das wird uns beschäftigen.

Die „Freude herrscht“-Stimmung greift um sich

Dienstag, den 19. Juli 2011 um 10:15

Wenn sich die Schweiz im Jahr 2050 an alt Bundesrat Dölf Ogi erinnert, wird sie ihn als an jenen Mann feiern, der den NEAT-Basistunnel am Lötschberg zwischen Bern und dem Wallis schuf und der mit „Freude herrscht“, das Land aus vielen Miseren reissen wollte. Mit und nach Dölf Ogi ging die alte Schweizer Armee unter. Nun ruft auch der Locarneser Festivalpräsident Marco Solari aus „Ich bin glücklich!“. Das ist der Berufstessiner grundsätzlich immer, aber das Filmfestival Locarno ist am Ende. Angesagt ist kein einziger gescheiter Schweizer Film, nur ein Animationskurzfilm, andere Kurzfilme und Co-Produktionen. Locarno symbolisiert heute den Untergang des Schweizer Films, der einmal so munter war, dass er die Welt beeindruckte. Solari muss verdecken, dass in Bern und andernorts einfach kein Geist mehr vorhanden ist. Wie es den Schweizern geht, interessiert höchstens noch die Steuerkommissäre.

Windparks auf Mallorca?

Dienstag, den 19. Juli 2011 um 9:45

Kein Mensch will Windparks. Auf der Insel Mallorca wurden 20 Projekte abgeschmettert, denn klassische Windmühlen, die man dort findet, sind für das Auge viel attraktiver als diese lärmenden Hochkonstruktionen, die jede Landschaft ruinieren. Sehe ich von den Inseln in der Nordsee aus die Windparks, von denen unsere Schweizer Grünen träumen, dann fahre ich kein zweites Mal in diese Region. Ich will am Meer den Horizont sehen und keine Ungeheuer. Nein, wer es sich leisten kann, verlässt solche Gegenden. Rund um Zürich werden mehr die Armen als die Reichen belärmt, wenn die Flugzeuge morgens ab 6 Uhr und abends nach 22 Uhr an- und abfliegen. Ruhe ist wertvoller geworden.

 
     
     
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