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Tagesarchiv für 18. Juli 2011

Muss 911 neu untersucht werden?

Montag, den 18. Juli 2011 um 16:30

Wie der Kriegseintritt der USA, Englands und vieler anderer Staaten in den Irakkrieg ein grosser „fake“ war, der heute global bekannt ist, darf weiterhin davon ausgegangen werden, dass auch 9/11 nicht so abgelaufen ist, wie es uns die us-amerikanischen Zeitgenossen seither vermittelt haben. Daher hat Stefan Schaer eine Initiative gestartet, eine neue Untersuchung zu verlangen. Auf der Website www. 911 untersuchen.ch berichten prominente Schweizerinnen und Schweiz darüber, weshalb sie den Ablauf der Katastrophe in NYC, der über 2000 Menschen zum Opfer fielen, so nicht glauben. Wer sich diesem Wunsch anschliessen möchte, kann auf der Website seine Signatur hinterlassen. Bereits unterschrieben haben die beiden Militärwissenschaftler Albert A. Stahl und Daniel Ganser, der Journalist und Ex-Geldsammler Roland Jeanneret, Alec von Graffenried und viele andere.

Die Amerikaner haben seither nicht nur den Irak-Krieg verloren, sondern auch den Afghanistan-Krieg. Die NATO ist auch im Begriff, den vom Team Sarkozy/Cameron angezettelten Überfallkrieg in Libyen zu verlieren. Wenn die Amerikaner mit einer neuen Untersuchung entdecken müssen, in wessen Auftrag wer die beiden World Trade Towers zu Fall gebracht hat, dann ist die gewaltige Finanzkrise der USA nur das Vorspiel eines politischen Tsunamis der Extraklasse.

UNO-Präsident gegen Schweizer „Gassenlogik“

Montag, den 18. Juli 2011 um 15:20

Kein Rauschen ging durch die Schweizer Öffentlichkeit, als Joseph Deiss, der Präsident der UNO-Vollversammlung, im „SoBli“ sagte, wer gegen die Personenfreizügigkeit argumentiere, bediene sich der „Gassen-Logik“. Die Abqualifizierung grosser Teile der Schweizer Stimmbürger durch Joseph Deiss, den sie als Steuerzahler mit Fr. 240 000.—p.a. alimentieren, ist typisch für die Entwicklung einer Schweizer 3 Klassen-Gesellschaft: Sehr Wohlhabende, internationale Funktionäre (UNO, EU etc.), Restschweizer (B-Schweiz). Aus internationaler Sicht ist die Personenfreizügigkeit zwingend. Die sich darob belastet fühlende Ur-Schweizer Gesellschaft wird alleine von der SVP vertreten.

Ferienflucht ins Ausland

Montag, den 18. Juli 2011 um 10:15

Man muss sich das optisch vorstellen: Am gleichen Wochenende, wo Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, aufruft: „Schweizer, macht Ferien zuhause!“ heben alleine im Flughafen Zürich-Kloten über 250 000 Menschen ab zum Ferienflug ins Ausland. Das ist eine Flucht vor hohen Preisen im heimischen Markt, das ist eine Flucht an die heissen Küsten des Mittelmeers, das ist eine Flucht vor der Schweizer Ferienroutine. Jürg Schmid kann die Fluchtwelle in ausländische Billighotels nicht stoppen. Dort kämpft man ums Überleben, hier nur um die Butter auf dem Dunkelbrot.

Jeker: Schützt Flugzeuge und Seeanlieger

Montag, den 18. Juli 2011 um 9:30

Wird ein Regierungsrat gebraucht, um die Expansion des Flughafens Zürich voranzutreiben und die Gegner auf Distanz zu halten, steht Ruedi Jeker einfach richtig. Der gleiche Ruedi Jeker mit dem ehrlichen Pilotengesicht, dient als alt Regierungsrat den Zürcher Seeanstössern, die es um alles in der Welt hassen würden, an Werk- wie Sonntagen „das Volk“ zwischen den eigenen Häusern und dem heute noch eigenen Seeufer spazieren zu sehen. Die Zürcher wollen rund um den See wandern, was aus Sicht des Volkes sehr verständlich ist, das sich am Zürihorn unter schlimmsten Umständen drängen muss. Als Villenbesitzer würde ich es auch hassen, ständig von lärmenden, saufenden und Salsa tanzenden Prekariern umgeben zu sein. Ruedi Jeker wird es schon schaffen, „sein Volk“ unter Kontrolle zu halten. Dem Südanflug droht nun auch der Südabflug zu folgen. Merke: Wer an der falschen Stelle wohnt, ist selbst schuld.

Schweiz Politik – Ein Affentheater!

Montag, den 18. Juli 2011 um 8:51

Wenn man den Wahlkampf skizzieren müsste, dann müsste man zurzeit wohl einen Affenkäfig zeichnen, in dem vor allem FDP und SVP Vertreter nach der reifen Banane greifen. Fulvio Pelli ist seit Jahren auf dem absteigenden Ast aber warum der Tessiner ohne Wirkung immer noch da ist – für viele unverständlich. Dann kam Claudine Esseiva, FDP, die sich ausziehen musste, damit man sie überhaupt wahr nimmt. Die Schweizer haben nur noch gelacht und den Kopf geschüttelt. Das grösste Affentheater aber bietet der Hobby-Rechte (und Homosexuelle?) der jungen SVP, Erich Hess, der nun mit seinem filigranen Kumpel Thomas Fuchs und dem Schweizer Pornosternchen J.P. Love zusammen spannt. Ein Liedchen soll es richten. Wenn die SVP-Anhänger das besonders toll finden, würde das wiederum zeigen, wie eingeschränkt diese Wählerschaft ist. Das würde mir für diese Partei Leid tun. Der Wahlkampf verspricht noch viele Kuriositäten bis im Herbst. Vielleicht kriegen wir am Schluss einen Kurzfilm zu sehen, wie sich die jungen FDP-Frauen, Esseiva allen voran, halbnackt im neuen Politthriller von J.P.Love, Erich Hess und Thomas Fuchs wälzen.

Fidel Stöhlker

Kampf um die Seele der Schweizer Armee

Montag, den 18. Juli 2011 um 8:30

Die Schweizer Armee hat sich seit Dölf Ogi als VBS-Chef selbst waidwund geschlagen. Von „Sämi“ Schmid bis Ueli Maurer, alle SVP, sank die Leistungsfähigkeit der Schweizer Armee laufend ab bis sie den Zustand der „besten Armee der Welt“ erreichte (Ueli Maurer, VBS-Chef).

Tatsächlich hat Dölf Ogi die Schweizer Armee mit der „Partnerschaft für den Frieden“ in den Vorhof der NATO geführt. Die läppischen neuen zwölf Unteroffiziersgrade (zwölf, unvorstellbar!) sind zum Zweck der NATO-Kompatibilität geschaffen worden, ändern aber nichts an der bekannten Leistungsschwäche.

Werden jetzt noch zwei Dutzend neue US-Kampfflugzeuge bestellt, womit wir uns vom Angriff gegen unsere Banken seitens der USA freikaufen könnten, ist die Lufthoheit über den Alpen und dem Alpenvorland mehr denn ja von der NATO-Flotte kontrolliert, worin die Schweizer „air force“ eingebunden wäre.

Vom Winterthurer Kreis (Peter Arbenz) bis zur Gruppe Giardino (http://gruppe-giardino.ch) (Franz Betschon) wird der Kampf um die Seele der Schweizer Armee geführt. Arbenz ist eher der Typ lammfroher Dienstleister mit Mandat, Betschon der freie Geist, der auch den Konflikt nicht fürchtet. Solange kein Geld vorhanden ist, kann auch die Schweizerische Offiziersgesellschaft weder auf mehr materielle wie menschliche Substanz hoffen (und schon gar nicht auf Karrieren), sondern muss in einem fürchterlichen täglichen Hickhack mit vielfältigen Schwachstellen kämpfen, die den Dienst an der Waffe behindern.

Die Schweiz braucht eine souveräne Armee, die mit der NATO zusammen arbeiten kann, aber nicht muss. Die NATO ist ein Verlierermodell, das seit Jahrzehnten keinen Krieg mehr gewonnen hat, auch keine kulturelle Leistung erbracht hat, sondern weiterhin Milliarden unnütz verschlingt. Die heutige und morgige Schweizer Armee tut also gut daran, Abstand zu halten, um zuerst einmal Ordnung im eigenen Land zu schaffen. Wer die Schwarzbücher der Gruppe Giardino (http://gruppe-giardino.ch/schwarzbuch) nicht erst nimmt, also damit die Vergangenheit nicht bewältigen will, wird auch keine Zukunft haben. Mit „Schwamm drüber“ wurde noch nie ein Krieg gewonnen.

 
     
     
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