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Unsere Vorfahren: durch Zuwanderung zum Mischvolk

29. Juni 2011 um 9:23

Nun fühlen sich die Lehrer und Schuldirektionen bestätigt: Es waren die Pfahlbauern, die wir als unsere Schweizer Vorfahren anerkennen sollen. Nach dem 2. Weltkrieg, als alles Deutsche in der Deutschen Schweiz negativ belastet war, nannten wir uns alle Kelten. Nur einige Wissende waren nicht überrascht, als man Ende des 20. Jahrhunderts im Grossraum Zürich hunderte von Gräbern neu entdeckte. Darin lagen weder Pfahlbauern noch Kelten, sondern astreine Alemannen, zugewandert aus den Zonen nördlich des Bodensees. Die Schweizer Bevölkerung ist ein Mischvolk, wie es nur wenige gibt. In der Westschweiz noch mehr als in der Deutschen Schweiz, denn dort gibt es tatsächlich Kelten, aber auch Savoyarden in grosser Zahl, dazu Italiener, Portugiesen und, seit 30 Jahren, zunehmend Afrikaner. Sri Lanker haben den Schweizer Genpool erst jetzt aktiviert, wie es früher die Kimbern taten. Stärker werden die Einflüsse der slawischen Völker und derjenigen aus dem Balkan. Das alles nennt sich Schweizer; einige Pfahlbauern sind auch noch darunter.

Ein Kommentar zu “Unsere Vorfahren: durch Zuwanderung zum Mischvolk”

  1. Harry R. Wilkens

    Dank der geburtenfreudigen Afrikaner wird des auch in Zukunft genügend Junge geben, die den alten Schweizern die AHV finanziert. Es sei denn, die Schweizer erkennen (wieder) die Vorteile der (afrikanischen) Grossfamilie, wo die vielen Kinder für ihre Eltern sorgen. In Genf lächeln mich aus so ziemlich allen Kinderwägen braune Babies an, und bei deren Mamas ist der Ofen noch lange nicht aus. Es darf also weiterhin gehofft werden, dass das Schweizer Mischvolk die Zukunft gut übersteht.

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