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Das kalte Luzerner Herz

29. April 2011 um 7:55

Ein russischer Milliardär will die vom Steuerzahler geförderte Luzerner Swisslife-Arena in Luzern vier Stunden in der Woche alleine für seine Tochter reservieren, die dort mit einer russischen Trainerin zur Primaballerina auf dem Eis ausgebildet werden soll. Stadtpräsident Urs W. Studer will dies „als Chance sehen“. Russen-Lobbyist Rudolf Studhalter, Treuhänder des Russen, bringt Geld. Die anderen Vereine und Spieler sollen sich halt anpassen. Wer erinnert sich noch an Hauff’s „Kaltes Herz“, das jetzt in Luzern pocht?

Ein Kommentar zu “Das kalte Luzerner Herz”

  1. Harry R. Wilkens

    Dies erinnert mich an das Nationaltheater von Havanna, wo meine damalige Frau, eine Schweizer Ballerina, Mitte der 90er unbedingt mal auf der wegen des Ballet Nacional berühmten Bühne tanzen wollte. Die Theaterdirektorin sagte ihr, dass sie das könne, gegen 100 US Dollar. Schliesslich verzichtete meine Frau darauf und tanzte – gratis – direkt beim Training besagten Ballets in dessen Gebäude mit…

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