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Geschwätzige Medien-Kolumnisten: Case „tagi“

28. April 2011 um 15:20

Philipp Löpfe, der in seiner medialen Karriere an Geschwätzigkeit nur von wenigen übertroffen wurde, zieht nun im „Tagesanzeiger“ folgende Bilanz der wirtschaftlichen Entwicklung von armer Staaten: „Zudem scheint die Demokratie nicht unbedingt die besten Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung zu bieten.“ Lohnt sich bei derlei geistigem Höhenflug die Diskussion? Zumal der „Tagesanzeiger“ sich sonst den Anschein gibt, er stünde demokratischen Entwicklungen eher positiv gegenüber. Das mediale Geschwätz, welches man mit einem Zeitungsabonnement einkauft, ist eine Form erlaubter oder geduldeter Konsumententäuschung. Es gibt keinen Richter im Land, der solches in den richtigen Rahmen stellt. Die aus den Verlagen dann kommunizierte Replik, der Abonnent sei frei, ist auch falsch, denn oft genügt mir ein guter Artikel, um den Aufwand zu rechtfertigen. Was Philipp Löpfe an wenig Erträglichem bietet, machen Martin Kilian aus Washington oder Constantin Seibt aus Zürich wieder wett.

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