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Tagesarchiv für 13. April 2011

Grossdenker gegen Gross-Schriftsteller

Mittwoch, den 13. April 2011 um 14:31

Unser eidg. Grossdenker Oswald Sigg, der sich fünf Jahre als fast stummer Sprecher des Bundesrates hervorgetan hat, lehnte vierzig lange Jahre das Werk des Schweizer Gross-Schriftstellers Max Frisch ab, weil dessen „Tell“ und anderes falsch angelegt gewesen seien. Max Frisch zeigte sich ungnädig und nannte Sigg „unbedacht“. Nun freut sich Oswald Sigg, was ich etwas hämisch finde, dass die Bücher von Frisch sich nicht mehr verkaufen. Er schliesst daraus: „Arroganz verkauft sich schlecht.“ Achtung, Gewehre haben, wie solche Aussagen auch, einen Rückschlag.

Nespresso, my love

Mittwoch, den 13. April 2011 um 8:48

Seit vierzig Jahren trinke ich täglich 6-12 Cafés oder Espressi. Beim Nespressso weiss ich, dass mich das Kilo 68 Euro kostet. Ganz offensichtlich bin ich süchtig. Als Nestlé-Aktionär trinke ich für mich.

Blocher wie Obama

Mittwoch, den 13. April 2011 um 8:48

Beide, Dr. Christoph Blocher und Barack Hussein Obama, sind die besten Wahlkämpfer. Barack Hussein Obama hat über YouTube seine Anhänger aufgerufen, eine Milliarde USD zu spenden, damit er den Wahlkampf gewinne. Natürlich wird Wall Street den grössten Teil finanzieren. Dr. Christoph Blocher ist weiterhin bereit, sich für das Wohl der Nation zu opfern. CHF 50 Mio. für den Wahlkampf zahlt er leicht aus der eigenen Tasche, seine Freunde nicht eingerechnet. Die FDP liegt am Boden, die CVP nicht viel höher, die SP hat keine Linie mehr. Nur die Grünen und Grünliberalen verkörpern jene Schweiz, die selber denkt.

Das Schnäppchen des Playboys

Mittwoch, den 13. April 2011 um 8:48

Nicolas Bergruen hat den Karstadt-Konzern für einen Euro gekauft. Er kann ihn ab Herbst 2012 wieder verkaufen, sei es als Ganzes oder in Teilen. Investiert hat er bisher nichts in die Kaufhäuser, die dem Playboy-Erben zufielen. Doris Schröder, Ehefrau des gleichnamigen Alt Bundeskanzlers, der auch jederzeit käuflich ist, rückte dort in den Aufsichtsrat ein. Die Mitarbeiter des Konzerns haben bis Herbst 2012 auf Lohnanpassungen verzichtet (dies bei 2,6 % Inflation jährlich), dann laufen die Lohnrabatte aus. Highstreet und Oppenheim Esch stehen ab 2014 Mieterhöhungen von Euo 14 Mio. p.a. zu. Der Playboy muss sich beeilen.

 
     
     
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