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Die Milliardärin lässt Arme fördern

6. April 2011 um 8:07

Die deutsche Milliardärin Friede Springer, Hauptaktionärin des Axel Springer Verlags, wozu in der Schweiz auch der „Beobachter“ zählt, der früher einmal „Schweizerischer Beobachter“ hiess, lässt in eben jenem Magazin, das sie wahrscheinlich nicht einmal liest, das Ergebnis einer Umfrage publizieren: „70 % sagen: Millionäre sollen etwas abgeben.“ Glücklicherweise denkt der „Beobachter“ noch in Millionen und nicht in Milliarden, weshalb Friede Springer und ihre Freunde zufrieden sein dürfen: Milliardäre sind nicht aufgefordert, ihrerseits eine Erbschaftssteuer zu bezahlen.

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