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Soll ich eine Hanhart kaufen?

31. März 2011 um 12:19

Das Getue der Uhrenfirmen in Basel nehme ich amüsiert zur Kenntnis. Sollen wir uns durch Uhren definieren? Oder besser doch durch Autos oder Häuser? Meine Omega, die ich einst einführen durfte, noch ehe Nicolas G. Hayek dort das Szepter übernahm, läuft wunderbar. Dennoch trage ich gerne meine Swatch, vor allem dann, wenn ich in ärmere Länder verreise. Jetzt trage ich die Künstler-Uhr meines Wiener Freundes, der 25 Kinder aus ganz Europa zeugte, und dem ich mit dem Kauf des teuren Objekts meine Treue bewies. Thomas Morf fordert mich nun auf, eine Hanhart zu kaufen, weil sie „Uhren für echte Männer“ sind. Das ist ein Schlag ins Kontor! Bin ich kein echter Mann ohne eine Hanhart? Ich glaube ja.

Ein Kommentar zu “Soll ich eine Hanhart kaufen?”

  1. Jonathan

    Hanhart hat so wenig mit harten Männern zu tun wir Junghans mit jungen Frauen. Meine erste und letzte Hanhart-Uhr erwarb ich vor 39 Jahren. Heute verzichte ich auf Metallklumpen am Handgelenk, zumal sich im Handgepäck immer irgendein Gerät mit eingebautem Chronometer befindet.

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