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Tagesarchiv für 24. März 2011

Linkes Marketing der „Zeit“

Donnerstag, den 24. März 2011 um 13:26

Es gibt eine ganze Menge Schweizer, die glauben, die Schweiz würde in Deutschland nun besser verstanden, seit Peer Teuwsen wöchentlich auf drei Seiten die Schweiz erläutern lässt. Sie wissen nicht, dass diese drei Seiten nur in der Schweiz publiziert werden, um die Zahl der „Zeit“-Leser in der Schweiz zu steigern. Was lesen wir dort?

– Moritz Leuenberger, alt Bundesrat, der die Schweiz in die EU führen möchte.
– Schweizer Armee, von Secondos stabilisiert, weil Schweizer dort nicht mehr dienen möchten.

Das stimmt, ist aber nicht alles, was man wissen sollte.

Berlusconi und Blocher

Donnerstag, den 24. März 2011 um 13:26

Es gibt in Europa zwei Politiker, die mit dem Bauch sprechen: Silvio Berlusconi und Christoph Blocher. Beide lieben und begeistern das Volk, beide betrügen es. Silvio Berlusconi denkt nur an seine eigene Tasche, darin Blocher überlegen; Blocher denkt auch an die Schweiz, aber an die der Patrons und der Konzerne. Silvio kann singen, Blocher nicht. Silvio hat Ruby und viele andere, Blocher nur Silvia, die ihn erfunden hat. Berlusconi führt Italien seit 17 Jahren, Christoph Blocher fordert die Schweiz seit über 20 Jahren heraus. Wer ist der Grössere?

Die Panik der Jungen

Donnerstag, den 24. März 2011 um 8:57

Die Schweizer Medien, deren Inhalte oft von jungen Menschen formuliert werden, die erst wenige Jahrzehnte alt sind, machen in AKW-Panik, dann in Kriegspanik, vor allem aber in Anti-Atom-Panik. Mon Dieu, wir Älteren haben den Kalten Krieg überlebt, wo Atombomben und Atomraketen in unserer Nähe zu tausenden gestapelt und einsatzbereit waren. Sind wir davongelaufen? Jetzt rufen mich junge Finanzberater an und sagen: Fukushima hat sich beruhigt, kaufen! Gab es denn einen Grund, zu verkaufen?

Alfred N. Schindler wieder zurück im Land

Donnerstag, den 24. März 2011 um 8:56

Als die Reichtumssteuer drohte, an deren Risiken ausser einigen Millio- und Milliardärem rund um Thomas Matter niemand glaubte, wollte Alfred N. Schindler sich noch ins Ausland verabschieden. Jetzt ist er emotional wieder in der Schweiz und stellt Bertrand Piccard einen zweistelligen Millionenbetrag zur Verfügung, damit „Solar Impulse“ demnächst abheben kann. Merke: Kleine Gaben erhalten die Freundschaft auch des Volks.

Wir werden Sepp Blatter vermissen

Donnerstag, den 24. März 2011 um 8:56

Dieses Walliser Urgestein, dem wir den FIFA-Hauptsitz in Zürich verdanken, der sich Boni auszahlen lässt wie ein Grossbankier, diesen Sepp Blatter aus Visp werden wir noch vermissen. Er hat aus der kümmerlichen FFA, die unter Joao Havelange bankrott gegangen ist, einen Weltkonzern gemacht. Die Zahl der Neider ist riesengross. Jetzt will Mohamed Ben Hammam aus Katar den Walliser beerben. Der Vatikan und Abt Martin Werlen vom Kloster Einsiedeln mögen dies mit ihren Gebeten verhindern. Was wollen wir in Zürich mit diesem US-gesteuerten kapitalistischen Muslim in der Limmatstadt. Das wäre wie ein serbischer Kardinal als Papst in Rom, hatten wir schon! Ben Hammam macht einen entschlossenen Eindruck. Lasst die Christenheit nicht untergehen, auch wenn sie ein wenig gealtert ist.

 
     
     
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